»Auch bei Die Auster staunt man lesend über ihre fein justierte Kunstfertigkeit, mit wenigen Worten und straffgezurrten Wendungen kathedralengroße neue Hallräume aufzutun. « Erik Heier, tip Berlin, 30. 7. 26
»Im Grunde ist dieser Roman einfach eine literarisch überzeugende, subtil und bildstark erzählte Geschichte über eine ziemlich geheimnisvolle Putzfrau. . . . Eine brillante Sozialstudie. « Hansruedi Kugler, Aargauer Zeitung, 3. 8. 26
»Spannung, Ernsthaftigkeit und hin und wieder sogar komödiantische Szenen halten sich die Waage in diesem süffig geschriebenen Roman. Gelungene Unterhaltung mit Tiefgang: Yael Inokai kann auch Krimi. « Katja Schönherr, SRF, 21. 7. 26
»Yael Inokai hat ihre Krimianleihe um eine schwer durchschaubare Heldin herum konzipiert, deren Sinneseindrücken und Aussagen nur mit Vorbehalt zu trauen ist. « Max Mengeringhaus, Deutschlandfunk, 24. 7. 26
»Ein fast schon aus der Zeit gefallener, klassischer Krimi im komödiantischen Miss-Marple-Stil. . . Im letzten Drittel glänzt der Roman mit einer wirklich überraschenden Wendung. « Thomas Schindler, ARD Morgenmagazin, 28. 7. 26
»Denn so souverän Inokai diese Klaviatur auch bespielt, ihr Text ist weit mehr als nur ein Krimi. Die Auster ist ein beeindruckender Roman über Müdigkeit und über das Altern in einer rastlosen Gegenwart. . . Yael Inokai ist ein Roman gelungen, der vieles zugleich ist: spannend, komisch, traurig und klug und bei alledem zutiefst berlinerisch. « Leander Berger, SWR Kultur, 29. 7. 26
»In Yael Inokais schmalem Roman tritt der Kriminalfall immer wieder zugunsten einer knapp-treffsicheren Charakterstudie und der nicht unsarkastischen Beschreibung von auseinanderklaffenden Gesellschaftsschichten zurück. « Christina Böck, Kurier, 26. 7. 26
»Yael Inokai macht aus dieser Krimi-Ausgangslage eine Gesellschaftssatire. Aus der trocken-lakonischen Sicht einer Putzkraft beleuchtet sie die Gegensätze von Arm und Reich. « Babina Cathomen, kulturtipp, 29. 7. 26
»Ein Buch für alle, die sich für feine und doch treffende Sprache interessieren. « Buchhändlerin Tatjana Vogel im ZDF Morgenmagazin, 23. 7. 26
»Yael Inokai führt uns in ein Universum aus verborgenen Lebensgeschichten, sozialen Gegensätzen und seltsamen Machtverhältnissen. « Judka Strittmatter, Berliner Zeitung, 22. 7. 26
»Klingt wie das Setting für eine Krimikomödie, entpuppt sich aber als Studie menschlicher Abgründe. « Hörzu, 23. 7. 26
»Der Titel von Yael Inokais höchst skurrilem und gesellschaftskritischem Roman ist doppeldeutig. « Bücher Magazin, 24. 7. 26