»Möchte man die Manosphere, den modernen Frauenhass und den Rechtsruck verstehen, ist ein empathischer Blick auf männliche Leiden jedenfalls vonnöten. . . . Fritz vermittelt das Thema gekonnt einer breiten Leserschaft. « Lina Paulitsch, Falter, 21. 10. 26
»Während die restliche Debatte teils eher unterkomplex verhandelt, wie peinlich die Heterobeziehung für Frauen ist, ist dieses Buch ein genuiner Verständigungsversuch. Das ist erfrischend. « Thore Rausch, Süddeutsche Zeitung, 19. 10. 26
»Es bringt frischen Wind in den aktuellen Diskurs und schafft eine Sprache, in der sich weiterdenken lässt. « Hannah Kämpfer, Der Freitag, 8. 10. 26
»Ich habe das dringende Bedürfnis, mit diesem Buch auf die Straße zu gehen und es allen Menschen, vor allem Männern, in die Hand zu drücken. « Anika Falke, Papierstau-Podcast, 7. 10. 26
»Es ist vor allem ihr wacher Blick für einen total gegenderten Alltag, der mit aller Selbstverständlichkeit eine Geschlechterordnung reproduziert und als alternativlos begreift. « Nora Eckert, queer. de, 11. 10. 26
»Der oft sehr persönliche Zugang erleichtert zudem die Identifikation von Lesenden und eröffnet viele Möglichkeiten des Abgleichs mit eigenen Erfahrungen. « Christa Nebenführ, Buchkultur, 2. 10. 26
»Ihre Bücher sind bedacht und reflexiv. Immer wieder versucht Fritz, auch die Emotionen der Lesenden zu antizipieren. Das macht sie so besonders. « Annanina Metz, Der Spiegel, 1. 10. 26