
Dieses Werk zeichnet das Leben Saladins nach, von seinen Ursprüngen bis zu seinem Tod, und verortet ihn im lebendigen Kontext des zwölften Jahrhunderts. Es erkundet seinen Aufstieg in Ägypten, die Errichtung eines wirksamen Sultanats, sein strategisches Ringen mit den Kreuzfahrern - insbesondere gegen König Richard Löwenherz - und seine Art zu regieren: bescheiden, rechtschaffen und menschlich. Jenseits der Schlachten zeigt es den Verwalter, der auf den Brotpreis achtete, den Richter, der den Demütigen Gehör schenkte, und den Anführer, der den Dschihad zur Staatspolitik machte. Der Abschluss behandelt seinen Tod, die komplexe ayyubidische Nachfolge und das unmittelbare Vermächtnis, das ihn zu einem von Orient und Okzident geteilten Mythos werden ließ. Ein ausgewogenes Porträt eines Herrschers, der Schwert und Feder, Hingabe und Institutionen vereinte.
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