ANDREA PALUCH ist künstlerisch und beruflich breit aufgestellt: sie arbeitet als Musikerin, Journalistin, Dozentin, Lernberaterin, Schriftstellerin und Übersetzerin. Zusammen mit ihrem Mann Robert Habeck übersetzt sie englischsprachige Lyrik von Paul Auster, William Butler Yeats u. m. , wofür sie 1996 den Preis für Literarische Übersetzungen der Stadt Hamburg erhielten. Zusammen veröffentlichten sie auch Romane für Erwachsene und Jugendliche, u. a. Der Tag, an dem ich meinen toten Mann traf (Roman) und Unter dem Gully liegt das Meer (Jugendbuch) und Hauke Haiens Tod (Historischer Roman). Letzterer wurde 2023 als Die Flut - Tod am Deich fürs deutsche Fernsehen verfilmt.
Seit die Politikerkarriere ihres Mannes gemeinsame Schreibprojekte zeitlich einschränkt, schreibt sie auch alleine. So erschienen u. a. Gipfelgespräch, das sich einfühlsam des Themas Empty-Nest-Syndrom annimmt, und Wundervolles Dorfleben, eine Anthologie voller bunter Anekdoten rund um das Dorfleben.
ROBERT HABECK arbeitete als Schriftsteller und veröffentlichte mit seiner Frau Andrea Paluch zahlreiche Bücher, bevor er 2002 dem Bündnis 90/Die Grünen beitrat und Politiker wurde. Ab 2021 war er Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz. Am 31. August 2025 legte er sein Bundestagsmandat nieder und zog sich aus der Spitzenpolitik zurück.
Der studierte Philosoph, Germanist und Philologe veröffentlichte zudem etliche Bücher bei Kiepenheuer und Witsch, in denen er seine Erfahrungen als Politiker und Mensch teilt:
Wer wir sein könnten - Warum unsere Demokratie eine offene uns vielfältige Sprache braucht (2018),
Von hier an anders - Eine politische Skizze (2021),
Den Bach rauf - Eine Kursbestimmung (2025).