
»Dieses Buch ist für uns: Möge es uns befreien. « Adèle Yon
Da ist dieses kleine Bild, ein Passfoto in einem Karton mit Familienpapieren. Sonst war Élisabeth nur eine Peinlichkeit, ein schmerzliches Gerücht, das hinter vorgehaltener Hand weitergegeben wurde. Weggesperrt, lobotomiert, gestorben. Erst ihre Urenkelin beschließt, Nachforschungen zu dieser Frau ohne Geschichte anzustellen, auch weil sie befürchtet, selbst »verrückt zu werden«. Sie trägt Briefe, Diagnosen, Interviews und jede Menge Schweigen zusammen. Und bringt so den verheerten Körper einer Frau und die kollektiv betäubte Erinnerung und die verletzten Seelen von Generationen ans Licht.
>Libération<
>Masque et Plume<
>Le Temps<
Es wurden noch keine Bewertungen abgegeben. Schreiben Sie die erste Bewertung zu "Mein wahrer Name ist Elisabeth" und helfen Sie damit anderen bei der Kaufentscheidung.