
Voller Klugheit und doch federleicht erzählt Louise K. Böhm die Geschichte einer tiefen Freundschaft. Ein elektrisierender Roman über Herkunft und Zugehörigkeit - mit zwei Heldinnen, die man nicht wieder vergisst.
'Kein simples Coming-of-Age. Kaskaden ist ein Buch über Schuld und Vergessen. (. . .) Und weil Böhm [ihre Figur] Jojo weder entschuldigt noch verurteilt, sondern sie im Schwebezustand zwischen Schuld und Selbstschutz belässt, gewinnt der Roman seine größte literarische Spannung (. . .) Sie erzählt mit einer Stimme, die so direkt, so ungeschönt und so präzise rhythmisiert ist, dass man sich fragt, warum nicht mehr Gegenwartsliteratur so klingt.' SWR Kultur
'Was dieses Buch so besonders macht, sind die gesellschaftlichen Themen, die es anspricht: Klassizismus, Bafög-Struggle und psychische Belastungen. Böhm verleiht dem Roman eine große Authentizität und trifft den Sprachgebrauch einer ganzen Generation. Wer den atmosphärischen Schreibstil von Caroline Wahl mag, wird wahrscheinlich an Kaskaden Gefallen finden.' m94. 5 Uniradio Bayern - Fettgedruckt (Literaturmagazin)
' Kaskaden hat mich gut unterhalten. Die zwischenmenschlichen Beziehungen sind besonders spannend, denn die romantische Liebe ist für Jojo nicht die Lösung für all ihre Probleme, sondern eben nur eine wichtige unter vielen wichtigen Beziehungen ist. Das habe ich als sehr bestärkend und auch dem Zeitgeist entsprechend gelesen.' Deutschlandfunk Kultur
'Ein Buch über Freundinnenschaft als Lebenslinie: Kaskaden erzählt messerscharf und zärtlich davon, wie tief dieses Band gehen kann.' Eva Pramschüfer
'Dieses Buch zeigt so deutlich, wie Freundschaft die tiefste Form von Liebe sein kann: leise, kompliziert und prägend fürs ganze Leben.' Maria Popov