
Angelina Boerger dachte lange, sie sei ein Fehler im System -
zu laut, zu emotional, zu unkonzentriert. Heute weiß sie: Nicht sie ist das Problem, und auch nicht die Tatsache, dass wir mehr über
Neurodiversität sprechen. Das Problem ist eine Gesellschaft, die Vielfalt als Störung begreift. Das muss sich ändern.
Ausgehend von ihrer
ADHS-Diagnose begibt Angelina Boerger sich in »Normal war nie der Plan« auf eine Reise durch die
Geschichte des Andersseins. Denn das, was wir heute für normal halten, ist nicht naturgegeben. Es ist das Produkt einer Welt, die alles misst, berechnet und auf Leistung trimmt. Um diese Zusammenhänge aufzudecken, blickt die Autorin zurück in die Steinzeit, wo Anderssein überlebenswichtig war, auf aktuelle Debatten rund um den Begriff
Neurodiversität, und nach vorne: Was bedeutet es im Zeitalter von künstlicher Intelligenz
aus bekannten Mustern auszubrechen?
Ein Buch für alle,
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