»Ein großes, wunderschönes Erzähl- und Bilderbuch, das bei aller Desillusionierung über Kubas politische und wirtschaftliche Zustände im Grunde eine einzige große Liebeserklärung ist. Die ganze Magie und Schönheit Havannas wird spürbar. « Elke Heidenreich, Bunte
»Inmitten der katastrophalen Lage seines Landes hat Leonardo Padura eines seiner bemerkenswertesten Bücher geschrieben. « Peter B. Schumann, Deutschlandfunk Kultur
»Padura zeigt, wie Revolution, Armut und Erinnerung eine Stadt prägen. Er nimmt die Leser mit auf eine historische, räumliche und zuweilen nostalgische Reise, von den Außenbezirken, wo er geboren wurde, bis tief hinein in das Herz Havannas. Padura schreibt aus der Perspektive eines Kubaners, der geblieben ist. Gerade diese Ortsgebundenheit verleiht seinem Essay seine Autorität. « Philipp Haibach, der Freitag
»In den letzten 30 Jahren gab es wohl keinen Autor, der mit größerer Verve als Leonardo Padura über Havanna schrieb. Nun, nach vielen Romanen, beugt er sich erinnernd über seine Heimatstadt. In einem großen Streifzug blättert er Geschichte und Zeitgeschichte auf. « Alexander Kluy, Buchkultur
»Leonardo Padura belebt ein vergangenes Havanna wieder, seine Menschen, Orte und Stimmungen. Gleichzeitig nimmt er uns in persönlichen und literarischen Schilderungen mit in die Gegenwart. « Domingo Ródenas de Moya, El País
»Leonardo Padura unternimmt eine einzigartige, historische, physische und auch sentimentale Reise vom Stadtrand, wo er geboren wurde, bis ins Herz der Stadt. Eine atmosphärische Reise, die durch die jüngste Geschichte Kubas und durch das Werk des Autors selbst führt, voller Nostalgie. Die Artikel und Reportagen über die Stadt und ihre Persönlichkeiten sind großartige Beispiele für besten literarischen Journalismus. « Cristóbal Villalobos, The Objective
»Nach Havanna offenbart einen facettenreichen Blick auf Kubas Hauptstadt: Sie wird sichtbar mit all ihren Stadtvierteln und Straßenecken, als Stadt der Literatur, der bildenden Kunst, der Musik, als Ort einer tiefen, reichen und vielfältigen Kultur. Nach Havanna ist außerdem Ausdruck von Paduras schmerzhafter, aber treuer Liebe für die Stadt. Und es ist ein weiterer Versuch des Autors, über die Realität seines Landes nachzudenken. Ausgehend von Literatur, Nostalgie und Klage (nicht Anklage) hat Leonardo Padura ein Buch geschaffen, das einem Munch schen Schrei über das Schicksal Havannas gleicht. « Rafael Acosta de Arriba, Comunistas Cuba
»Paduras Reportagen umfassen dreißig Jahre, in denen sich die Stadt ständig verändert und Padura nie aufgehört hat, sie zu beobachten. Nach Havanna ist eine einzigartige Liebesgeschichte zwischen einem Schriftsteller und seiner Heimatstadt. Die Fotos von Carlos T. Cairo fangen das Licht, die Farben und die Essenz der Straßen ein, die mehr erzählen als das, was viele über sie zu sagen haben. « laSexta
»Ein historischer und literarischer Stadtrundgang von einem der berühmtesten zeitgenössischen Autoren Kubas. Wir tauchen ein in das Labyrinth einer Stadt, die es, wenn auch unter großen Mühen, geschafft hat, die Wechselfälle ihrer langen Geschichte zu überstehen. « Eduardo Suárez Fernández-Miranda, Cine y Literatura