Eine packende Geschichte, über die Fantasie, die Kunst und den Wunsch nach Freiheit. Passauer Neue Presse
Mit psychologischem Gespür beschreibt die walisische Autorin glaubwürdig die Ängste, Hierarchien und Dynamiken der Teenager im Lager. Inmitten eines grausamen Systems betont der Roman flüchtige Momente von Zärtlichkeit, Empathie und Fürsorge. Eva-Christina Meier, wochentaz
Die fulminante Dystopie zwingt zum Umdenken und stellt am Beispiel eines Mädchens sehr eindrücklich dar, wie sich Widerstand formieren kann. Der Leselotse
Im Zusammenspiel von etablierten Dystopieelementen, einer patriarchalen, Frauen auf ihre biologischen Funktionen reduzierenden Gesellschaft und einer starken Mädchenfigur, die sich ihre Individualität in einem inhumanen System zu bewahren weiß, entsteht ein Sog, der die Drastik einer ökologischen Krise herausstreicht. Diese thematische Dichte weiß die Autorin mit zwischenmenschlichen Interaktionen zu durchweben, verweist auf die Stärke von weiblicher Loyalität und spürt der Frage nach, wie gewaltfreier Widerstand gelingen kann. Alexandra Hofer, Die Furche
Ein mitreißend erzählter literarischer Protest feministische ClimateFiction für junge Leser*innen vom Feinsten. BÜCHER Magazin
Dieses Gefühl andauernder Bedrohung und ständiger Verunsicherung gestaltet Caryl Lewis äußerst eindrucksvoll. Michael Schmitt, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Eine beklemmende Dystopie über Freiheit, Rebellion und die Kraft der Kunst. Tipi
Mehr als eine Dystopie: eine eindrucksvolle Hommage an die Kraft von Kunst, Fantasie und Geschichte. Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Buch des Monats
Caryl Lewis hat ein geschicktes Händchen für die Dramaturgie. Und die Figuren sind ( ) stimmig und vielschichtig angelegt. Ulf Cronenberg, jugendbuchtipps. de
Ein spannendes Buch, das einiges Nachdenken in Gang setzt. Birgit Müller-Bardorff, Augsburger Allgemeine
Eine Dystopie über den Wert der Freiheit und den der Natur. Die Zeit, Kinder- und Jugendbuch-Bestenliste
Das Buch liest sich schnell und einfach und stellt die richtigen Fragen. Obwohl unsere Welt möglicherweise untergehen wird, wenn wir nichts gegen das Bienensterben tun, so weckt dieser Roman Hoffnung, wo vielleicht sonst keiner mehr suchen würde. Wie in jedem Jugendroman fehlt es selbstverständlich nicht an den Themen Freundschaft, Pubertät und erste (queere) Liebe. Theresa Krien, Eselsohr
Eine beklemmende und zugleich hoffnungsvolle Geschichte, getragen von einer poetischen Bildsprache, über Mut und Menschlichkeit. Elisabeth Nibakhsh, ORF-Teletext