
Isabella denkt, dass sie endlich angekommen ist.
Neues Leben? Check.
Gefährlich attraktiver Mann? Leider auch Check.
Emotionale Stabilität? . . . noch in Arbeit.
Und dann, ganz unverhofft, steht ihre Schwester vor ihr.
Überraschung!
Mit ihr brechen die Erinnerungen wie ein Orkan über sie herein.
Alle. Auf einmal. Plötzlich ist ihr gesamtes Leben wieder da.
Leider auch dieser eine verdammt wichtige Grund, warum Isabella nicht bei Dante bleiben kann.
Wie ferngesteuert sagt sie den einen Satz, vor dem er sie von Anfang an gewarnt hat.
Dantes Blick? Das reinste Inferno.
Seine Reaktion? Antarktisch.
Für einen Moment hat Isabella vergessen:
Dante ist nicht einfach nur ein Mann.
Dante ist die Mafia.
Die Mafia kennt nur eine Antwort auf Regelverstöße.
Was folgt, ist kein Drama - es ist ein ausgewachsener Krieg.
König gegen Königin.
Isabella wird schnell klar, sie hat das Spiel mit der falschen Partie eröffnet.
Dante zeigt ihr Seiten an sich, die definitiv nicht in die Kategorie "romantisch" fallen.
Dunkel. Gefährlich. Unnachgiebig.
(Und ja, leider immer noch viel zu attraktiv dabei.)
Zwischen scharfen Wortgefechten, kalkulierten Zügen und einer Liebe, die sich mit aller Macht
weigert zu sterben, wird eines unausweichlich klar:
Das hier ist kein Spiel. Es ist ein Schlachtfeld.
Isabella ist längst nicht mehr nur eine Spielerin - sie ist eine Geisel.
Dante s Geisel.
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