Annabelle Starck und Heinz Weiß untersuchen die psychoanalytischen Konzeptionen des Zwangs und zeigen anhand zahlreicher Fallbeispiele, wie sich aktuelle Zwangsmanifestationen im Perfektionismus, im Gebrauch sozialer Medien sowie im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Veränderungen widerspiegeln. Das Buch bietet so eine fundierte Grundlage für die psychotherapeutische Arbeit mit Zwangserkrankungen.
Annabelle Starck und Heinz Weiß untersuchen die psychoanalytischen Konzeptionen des Zwangs, zeichnen Theorie-Entwicklungen nach und erweitern die klassischen Vorstellungen von Zwangsphänomenen, indem sie diese als »Funktion« oder »Position« verstehen, die in ihrer Heterogenität der Regulierung eines psychischen Ungleichgewichts dienen. Anhand zahlreicher Fallbeispiele zeigen sie die aktuellen Manifestationen von Zwang, wie sie sich unter anderem im Perfektionismus und im Gebrauch sozialer Medien sowie im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Veränderungen widerspiegeln. Das Buch bietet so eine fundierte Grundlage für die psychotherapeutische Arbeit mit Zwangserkrankungen.