Franzi lebt zusammen mit ihrer alkoholabhängigen Mutter in einem heruntergekommenen Wohnblock, der zusammen mit den anderen Blocks der Gegend landläufig nur als Ghetto bezeichnet wird, aus dem jeder zu entkommen versucht oder sich mit zwielichtigen Geschäften über Wasser hält. Im Hinterhof des Blocks gammelt ein alter Wohnwagen vor sich hin, an dem sich regelmäßig drei junge, aufregend gestylte Frauen treffen, die sich selbst als Bimbos bezeichnen und die dort gemeinsam versuchen, ihr Leben so aufregend und positiv wie möglich zu gestalten. Auch wenn sie ihnen optisch nicht das Wasser reichen kann, freundet sie sich mit den drei Frauen an, die sie mehr und mehr in die Bimbowelt integrieren, wobei es natürlich Voraussetzung ist, dass Franzi ebenfalls die Pillen nimmt und diese auch ihrer Mutter unterschieben soll. Franzi lernt vollkommen neue Seiten und Sichtweisen auf das Leben, natürlich beginnt auch sie, sich optisch entsprechend ihrer drei Vorbilder zu verändern und auch ihre Mutter bekommt plötzlich wieder eine Struktur in ihren Alltag. Dass sich das Leben der Freundinnen eigentlich nur um Sex und Mode dreht, stört Franzi mit jedem Tag weniger, im Gegenteil, sie genießt die sexuelle Freiheit, die sich ihr plötzlich bietet. Gemeinsam meistern sie so manche, immer heißere Situation und doch sucht jede von ihnen ihren eigenen Weg, dem Ghetto endlich zu entfliehen. . .