NIKOLAS LELLE arbeitet seit 2020 bei der Amadeu Antonio Stiftung und beschäftigt sich vornehmlich mit Antisemitismuskritik, Erinnerungskultur und Gesellschaftstheorie. Er hat in Frankfurt am Main und Mainz Philosophie und Soziologie studiert und an der HU Berlin promoviert. 2022 erschien seine Promotion "Arbeit, Dienst und Führung. Der Nationalsozialismus und sein Erbe". Daraufhin veröffentlichte er »>Arbeit macht frei<. Annäherungen an eine NS-Devise«. 2026 erscheint neben »Antisemitismus definieren« von ihm und Tom Uhlig im Herbst der von ihm mit Lisa Geffken gemeinsam herausgegebene Band »Warum man Israel nicht hassen muss, um zu den Guten zu gehören«.
TOM UHLIG hat Psychologie studiert und in den Erziehungswissenschaften bei Astrid Messerschmidt und Julia König promoviert. Er ist Vertretungsprofessor für Demokratieförderung und Methoden am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain sowie Mitherausgeber der Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie »Freie Assoziation«. 2026 erscheint von ihm »Antisemitismuskritik im Handgemenge. Beiträge zur politischen Bildung« im Neofelis-Verlag. Im Verbrecher Verlag ist der von ihm herausgegebene Band »Extrem unbrauchbar« erschienen.