"Es ist ein wichtiges Buch. Es ist wichtig, dass diese Geschichten erzählt werden, aufgeschrieben, dastehen, schwarz auf weiß." (Julia Weber)
"Neun Geschichten über sexualisierte Gewalt, eine Bestandsaufnahme und die Frage, wie Sprache unsere Wahrnehmung prägt: In 'In der stärksten Mittagssonne friere ich' setzt sich die Berner Autorin Lorena Müllerin mit einem Thema auseinander, über das noch immer zu oft geschwiegen und zu wenig gesprochen wird. Eine wertvolle und ganzheitliche Lektüre."(Lea Schlenker, akut)
"Wo Statistiken und Fachbegriffe abstrakt bleiben, macht Müllerin über die neun Geschichten ein Gefühl greifbar. Originell ist dabei, dass Müllerin einen literarischen Raum schafft und den Stimmen darin trotzdem ihre Eigenständigkeit lässt."(Elisa Faes, Journal B)