Andreas Altmann, Reporter und Autor, lebt in Paris. Er wurde mit zahlreichen Preisen, unter anderem mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Seume-Literaturpreis, dem Reisebuch-Preis und dem Weltentdecker-Preis, ausgezeichnet. Er veröffentlichte mehrere Bestseller, darunter »Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend«, »Verdammtes Land«, »Gebrauchsanweisung für die Welt«, »In Mexiko«, »Leben in allen Himmelsrichtungen« und »Gebrauchsanweisung für das Leben«. Zuletzt erschien von ihm »Sehnsucht Leben«. 2025 erhielt er das Christopher-Bulle-Stipendium für sein Werk.