ja, wohin traegt uns, ein wind, ueber
je 11 gedichte à 11 zeilen hinweg wo
sich an jedes einzelne 3 unsrerseits
frei waehlbare abzweigungen
anschmiegen , durch 11 seiner
graduellen auspraegungen hindurch,
von scheinbarer absenz hin zu schier
alles verwirbelnder, chaotischer
praesenz & zurueck, nur anders
ohne anfang, ohne ende, eigentlich?
befinden wir uns innerhalb eines
solchen interaktiven poetischen
systems dessen strenge form gerade
uns mannigfaltige moeglichkeiten zu
zerflieszen schenkt nicht laengst
wieder auf den faehrten des absoluten
buchs?