Zwar wird dieser Roman vom Verlag nicht direkt als Healing Fiction beworben, aber er hat viele der typischen Merkmale, insbesondere dass der positiven Lebensgestaltung einer Frau, Akiko, die Hauptfigur dieses Buches.
Nach Jahren als Lektorin beschließt sie, im ehemaligen Lokal ihrer verstorbenen Mutter ein Café zu eröffnen.
Ruhe und Zufriedenheit nehmen einen hohen Stellenwert ein.
Ganz einfach wird es für Akiko mit dem Café aber auch nicht, denn die Erwartungen der Gäste sind verschieden.
Doch für Akiko ist es wichtig, ihren eigenen Traum zu erfüllen und das Café so zu gestalten, wie es ihr gefällt und bietet vor allen einfache Speisen an.
Zu Akikos Glück gehört auch ihr verspielter Kater Taro, der gerne mit ihr schmust.
Die Handlung bleibt durchgehend ruhig. Meistens ist man als Leser bei den Gedanken und Überlegungen Akikos dabei.
Ich habe das Hörbuch gehört, mit Jutta Seifert als Sprecherin mit angenehm zu hörender Stimme.