DAS ITALIENISCHE EXPLOITATION-KINO VOL. 1: DER ZOMBIEFILM VOM STIEFEL eröffnet eine neue Dead-Ends-Archivreihe über das italienische Genre- und Exploitation-Kino.
Der bebilderte A4-Archivband widmet sich dem italienischen Zombiefilm: seinen Ursprüngen, Motiven, Kultfilmen, Nachzüglern, Auswüchsen und seiner besonderen Stellung innerhalb des europäischen Horrorfilms.
Ein großformatiger, vollfarbiger Archivband als Softcover über Untote, Verfall, Atmosphäre, Exploitation, Italo-Horror und die lebenden Toten vom Stiefel.
Das italienische Exploitation-Kino beginnt im Grab.
Mit DAS ITALIENISCHE EXPLOITATION-KINO VOL. 1: DER ZOMBIEFILM VOM STIEFEL startet innerhalb der Reihe Dead Ends Archive eine groß angelegte Reise durch das italienische Genre- und Exploitation-Kino.
Den Auftakt macht der italienische Zombiefilm: modrig, atmosphärisch, wild, widersprüchlich, manchmal schamlos, manchmal visionär und bis heute einer der faszinierendsten Zweige des europäischen Horrorfilms.
Ausgehend von den internationalen Impulsen des modernen Untotenkinos entwickelte sich in Italien ab den späten 1970er-Jahren ein eigener, unverwechselbarer Zombie-Kosmos. Zwischen tropischen Inseln, verfallenen Städten, kontaminierten Landschaften, Friedhöfen, Laboren, Krankenhäusern, Kannibalenwelten und apokalyptischen Visionen entstand ein Kino, das sich nicht allein über Blut, Eingeweide und Schockeffekte definierte, sondern auch über Atmosphäre, Tempo, Musik, Körperlichkeit, Fäulnis, Verfall und eine ganz eigene Form morbider Bildgewalt.
Dieser bebilderte A4-Archivband widmet sich den zentralen Werken, Ausläufern, Nachzüglern und Randerscheinungen des italienischen Zombiefilms. Im Fokus stehen Filme, die das Subgenre geprägt, erweitert, ausgebeutet oder in immer neue Richtungen getrieben haben: vom atmosphärischen Italo-Horror über dreckige Exploitation-Varianten bis hin zu späten, oftmals delirierenden Nachzüglern einer Filmindustrie im Umbruch.
DAS ITALIENISCHE EXPLOITATION-KINO VOL. 1 ist dabei mehr als ein einzelner Zombiefilm-Band. Er bildet den Auftakt zu einer geplanten Archivreihe über die wichtigsten Strömungen, Regisseure und Grenzbereiche des italienischen Genrekinos. Weitere Bände sollen sich unter anderem dem Kannibalenfilm, dem Italowestern sowie Filmemachern wie Lucio Fulci, Dario Argento, Umberto Lenzi und Joe D Amato widmen.
Der Band bietet:
einen großformatigen, bebilderten Zugriff auf den italienischen Zombiefilm
filmhistorische Einordnung und Genre-Kontext
Betrachtungen zu Motiven, Produktionsbedingungen, Stilmitteln und Wirkung
Beiträge zu Kultfilmen, Exploitation-Beiträgen, Nachzüglern und Sonderfällen
eine dunkle, hochwertige Gestaltung im Stil von Dead Ends Archive
Ein Archivband als Softcover für alle, die wissen, dass die lebenden Toten nicht nur aus Amerika kamen sondern auch aus Italien.