"Jugenderinnerungen eines alten Mannes" ist eines der schönsten und meistgelesenen Erinnerungsbücher des 19. Jahrhunderts. Wilhelm von Kügelgen, Sohn des berühmten Malers Gerhard von Kügelgen, schildert darin seine Kindheit und Jugend im Dresden der napoleonischen Zeit mit feinem Humor, liebevollem Blick und großer Menschenkenntnis.
Er erzählt vom Elternhaus zwischen Kunst und Frömmigkeit, von Lehrern und Freunden, von den Wirren der Kriegsjahre und der Begegnung mit Künstlern und Sonderlingen der Romantik. Ein warmherziges, kulturgeschichtlich hochinteressantes Zeitbild und ein Klassiker der deutschen Memoirenliteratur.
Hans Jochim Schmidt liest das vollständige Werk, ungekürzt, rund 21, 5 Stunden.