In "Aus meiner Jugend" blickt der große Dramatiker Friedrich Hebbel auf seine Kindheit und Jugend im ärmlichen Dithmarschen zurück. Als Sohn eines Maurers wächst er in bedrückender Armut auf, verschlingt heimlich jedes Buch, dessen er habhaft werden kann, und behauptet sich mit eisernem Willen gegen alle Widerstände auf dem Weg zur Bildung. Mit schonungsloser Ehrlichkeit und feinem Blick schildert Hebbel die Enge, aber auch die prägenden Eindrücke seiner Herkunft.
Ein eindringliches Selbstzeugnis über den Aufstieg eines armen Handwerkersohnes zu einem der bedeutendsten deutschen Dichter.
Hans Jochim Schmidt liest die autobiographischen Aufzeichnungen, ungekürzt, rund 1, 5 Stunden.