
Es war schon fast Abend, als ich die Wasserstelle bei Spanish Walls erreichte. Ein alter, narbiger Wolf schlich bei meiner Ankunft davon. Mein Pferd Black stieß ein böses Schnauben aus. Es hatte keine Furcht vor einem einzelnen Wolf. Black war ein Kriegspferd.
Der Wolf war ein gutes Zeichen dafür, dass es keine Gefahr in der Nähe geben konnte. Die Wasserstelle war frei. Ich kannte den Ort von früher. Die alten Wälle eines Forts, das einst die Spanier erbauten, waren kaum mehr verfallen als vor einigen Jahren. Ich ließ mein Pferd saufen und erfrischte mich auch selbst, bevor ich meine Wasserflasche füllte. Dann schlug ich mein Camp auf, machte Feuer, briet mir ein paar Pfannkuchen mit Speck und kochte mir Kaffee.
Mein Pferd graste in der näheren Umgebung und witterte dann und wann in die Runde. Ich brauchte Black nur zu beobachten, um einigermaßen vor Überraschungen sicher zu sein. Plötzlich schnaubte Black und witterte nach Südwesten. Ich erhob mich vom Feuer und wich zurück bis in die Schatten der alten spanischen Wälle. Aber es war schon zu spät. Ich spürte plötzlich eine Gewehrmündung im Rücken, und eine kalte Stimme sagte: 'Hab ich dich endlich erwischt! Nimm die Hände hoch!'
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