
Dem Archiv kommt im Kontext elektroakustischer Musikproduktion eine oftmals übersehene Bedeutung zu. Es dient nicht nur als Ort des Speicherns abgeschlossener Vorgänge, sondern befähigt mit seinen Inhalten zu derer Fortführung. Die dort gelagerten Dokumentationen wirken auf vielfältige Weise dem kulturellen Vergessen entgegen. Auf der Basis einer ersten statistischen Untersuchung im Archiv des SWR Experimentalstudios und vier Zeitzeugengesprächen erörtert Max-Lukas Hundelshausen die Frage, welche Mittel in einer Dokumentation nicht fehlen dürfen.
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