Italien im 6. Jahrhundert: Das Reich der Ostgoten, von Theoderich dem Großen begründet, steht auf dem Höhepunkt seiner Macht und zugleich am Beginn seines Untergangs. Zwischen dem oströmischen Kaiserreich unter Justinian, dem listenreichen Feldherrn Cethegus, der von einem neuen, römischen Weltreich träumt, und den gotischen Königen entbrennt ein erbitterter Kampf um die Herrschaft über Italien. Felix Dahns großer Roman erzählt den tragischen Niedergang eines ganzen Volkes vom hoffnungsvollen Aufstieg bis zum heldenhaften Ende am Vesuv.
Als Historiker strebte Felix Dahn nach größtmöglicher historischer Genauigkeit; nahezu alle handelnden Figuren sind geschichtlich belegt. "Ein Kampf um Rom" (1876) wurde zu einem der meistgelesenen deutschen Romane des 19. Jahrhunderts.
Hans Jochim Schmidt liest den vollständigen Roman, ungekürzt.