
Warum handeln kluge Menschen bei Geld immer wieder gegen ihre eigenen Interessen - obwohl sie die Regeln längst kennen?
Vermögen entsteht selten durch brillante Einzelentscheidungen, perfektes Timing oder den einen richtigen Fonds. In Das lange Spiel zeigt Henrik Vesper, dass über Jahrzehnte hinweg das eigene Verhalten stärker über Reichtum entscheidet als die Auswahl einzelner Anlagen.
Auf Grundlage jahrzehntelanger Erfahrung mit langlebigen Unternehmen und Familienvermögen erklärt der Autor, wie man Strukturen baut, die auch in Krisen tragen - und warum die entscheidende Frage nicht lautet, wie man mehr bekommt, sondern was eigentlich genug ist.
Wer sein Geld beherrschen will, muss zuerst sich selbst verstehen - und wissen, wofür das alles gedacht ist.
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