
Warum verlieren so viele kluge Menschen an der Börse Geld, obwohl der Markt langfristig immer gestiegen ist?
Der schwedische Investor Henrik Vesper zeigt in Die langweilige Million, dass die Börse kein Casino ist - wir machen sie oft selbst dazu. Nach dem Verlust eines Großteils seines Vermögens im Crash von 2000 entwickelte er sein "Stundenglasprinzip": Bei jeder Anlage entscheidet die Frage, ob die Zeit für oder gegen Sie arbeitet.
Statt heißer Tipps, ständigem Handeln und der Jagd nach dem nächsten Star-Fondsmanager setzt Die langweilige Million auf einen unspektakulären, aber überlegenen Weg: breit gestreute, kostengünstige Indexfonds und ETFs, die Sie über Jahrzehnte einfach in Ruhe lassen.
Die Börse belohnt nicht den, der am meisten spielt, sondern den, der geduldig investiert bleibt.
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