Offene Aufgaben fördern kreative Gestaltungsprozesse im Kunstunterricht. Die Publikation anhand von praxisnahen Impulsen, wie subjektorientiertes Lernen und eigenständiges künstlerisches Handeln im Unterricht gelingt.
Offene Aufgabenstellungen verändern den Kunstunterricht, denn sie eröffnen den Lernenden Raum für selbstbestimmte Gestaltungsprozesse.
Die Publikation bietet konkrete Handlungsimpulse für eine kunstgemäße Praxis: Wie Menschen zum Führen eines Skizzenbuches, zu Material- und Technikerprobungen und zu Selbst-, Ding- und Ortserkundungen angeregt werden können, wird im Einzelnen praxisnah dargelegt. Drei Gastbeiträge erweitern die Perspektive um inklusive Praxis, institutionelle Kontrolle sowie Verbalsprache als künstlerisches Medium. Reflexive Fragebögen und Peer-Feedback ergänzen die Impulse.
Das Buch richtet sich an Kunstpädagog:innen, Dozierende, Lehramtsstudierende im Fach Kunst sowie Kunstvermittler:innen und Kunstschaffende.