Ein Buch für Freidenker! Das Stadtbild von Berlin offenbart einen bio-sozialen Verfall: Vandalismus, importierte Kriminalität, hohe Schüler-Analphabeten-Quote und andere Verwerfungen. Auf Grundlage von Leben und Werk des vor 250 Jahren geborenen Berliner Dichters, Komponisten, Malers und Free Speech-Juristen E. T. A. Hoffmann (1776-1822) werden die tabuisierten Ursachen des Niedergangs offengelegt. Hoffmann entstammte einer durch Verwandten-Heiraten (Inbreeding) gekennzeichneten Juristenfamilie; er litt daher unter Inzucht-Schäden (Kleinwuchs, Habsburger Haken-Nase, kreative Wahn-Perioden). 1799 warnte er vor "inzüchtigen" Verbindungen und trennte sich von seiner Cousine, um 1802 eine Liebesheirat mit einer Polin einzugehen (Outbreeding), die mit dem blutigen Brenneisen-Tod Hoffmanns endete. Auf Grundlage von Charles Darwins 150 Jahre altem Gesetz-1876: "Über Generationen fortgesetzte Inzucht ist höchst schädlich" werden die negativen Folgen der in Europa um 1800 überwundenen Zwangs-Cousinen-Ehen dargelegt, die noch heute im orientalischen Zuwanderer-Kulturkreis vollzogen werden. Der Aufklärungstext liefert schockierende biomedizinische Fakten zu zentralen Problemen im "modernen" Europa-2026.