
Wir wachsen. Wir beschleunigen. Wir optimieren. Unser Kalender ist voll, unsere Apps sind schneller - nur die Frage bleibt erstaunlich hartnäckig: Wofür eigentlich?
Diese Buch zeigt mit klarem Blick und einem Schuss Gelassenheit, warum das Problem unserer Zeit nicht im Mangel liegt, sondern im fehlenden Maß. Es erzählt, wie Wirtschaft vom hilfreichen Werkzeug zum stillen Taktgeber unseres Denkens wurde - und wie sie ihre Stärke genau dort zurückgewinnt, wo sie wieder in Beziehung zu dem tritt, was zählt.
Ein Buch über Wachstum. Über Maß. Und über die überraschend befreiende Idee, dass „ genug" kein Rückschritt ist.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort. - Prolog: Klingt vernünftig. - Als Wirtschaft noch kein Maßstab war. - Tausch ist keine Mathematik. - Die Erfindung des Geldes. - Maß, Moral und Grenze. - Schuld, Kredit und Macht. - Eingebettete Ökonomien. - Die große Trennung. - Zeit wird Ware. - Wachstum als Glaubenssatz. - Kapital ohne Körper. - Ungleichheit ohne Skandal. - Ungleichheit ist kein Unfall. - Die Wirtschaft übernimmt. - Der müde Mensch. - Wenn Systeme müde werden- Vom verlorenen Maß. - Das Genug. - Wirtschaft ist Teil des Lebens und nicht umgekehrt- Ein neues Gleichgewicht. - Genug.
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