
Das Ulmer Münster - eine kleine Kulturgeschichte über gotische Baukunst, Bürgerstolz und 161, 53 Meter ehrfurchtgebietende Sakralarchitektur. Jürgen Kanold erzählt, wie schwäbische Bürger im Jahr 1377 ohne Bischof und ohne Kloster den Grundstein für den höchsten Kirchturm der Welt legten. 100 goldene Gulden, drei Generationen der Baumeister Parler und ein Jahrhunderte währender Traum - das Buch über das Ulmer Münster verbindet regionale Identität mit europäischer Architekturgeschichte.
Von der dramatischen Bauunterbrechung durch die Reformation über das Wunder der Bombennacht 1944 bis zum spannungsvollen Dialog mit Richard Meiers modernem Stadthaus spannt sich ein Bogen, der Ulmer Geschichte lebendig werden lässt. Mystische Lichtspiele neuer Kirchenfenster, der acht Sekunden lange Nachhall der Walcker-Orgel und der Panoramablick von ganz oben bis zu den Alpen machen diese Kulturgeschichte zu einem sinnlichen Leseerlebnis.
Die ideale Reiselektüre und das perfekte Geschenk für Schwaben, Architekturliebhaber und Bildungsreisende, die Baukunst nicht nur sehen, sondern verstehen wollen.
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