
Eleonore von Aquitanien - die mächtigste Frau des Mittelalters
Ein historischer Roman über Eleonore von Aquitanien, die 1151 um die Annullierung ihrer Ehe und ihre Selbstbestimmung kämpft.
Intrigen am französischen Hof und eine Liebe, die politische Machtverhältnisse bedroht, stellen ihre Zukunft infrage.
Herbst 1151: Nach 14 Jahren soll Eleonores Ehe mit König Louis annulliert werden. Für die 29-jährige Königin von Frankreich und Erbin Aquitaniens bedeutet die ersehnte Freiheit zugleich Gefahr: Ohne ihre Ehe könnte sie die Vormundschaft über ihre Töchter verlieren, während der französische Hof um die Herrschaft über Aquitanien ringt. Intrigen und Spitzel bedrohen Eleonores Leben; manche wollen sie aus dem Weg schaffen, andere sie zur Ehe zwingen. Dann begegnet Eleonore Henri von Anjou. Zwischen ihnen ist es Liebe auf den ersten Blick - doch eine Verbindung würde die Machtverhältnisse Europas verschieben und darf nicht sein. Während Eleonore Verbündete sucht und Verräter in ihrem Umfeld fürchtet, wächst der Druck, die Annullierung durchzusetzen und den Hof hinter sich zu lassen. Kann sie sich eine Zukunft nach eigenen Regeln erkämpfen, bevor ihre Feinde sie zum Schweigen bringen?
In derselben Reihe 'Bedeutende Frauen, die die Welt verändern' erschienen auch Jørn Prechts 'Die Heilerin vom Rhein' und 'Die Jungfrau von Orléans'.
Bedeutende Frauen, die die Welt verändern, Band 28.
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