Ein verborgenes Geheimnis.
Ein Rockstar, der zur falschen Zeit am falschen Ort ist.
Und eine Frau, die Luxus liebt aber mitten im Nirgendwo landet.
Als ein Schaffarmer mit einem unaussprechlichen Geheimnis, ein M ori-Ehepaar, eine Rockband-Managerin und der Leadsänger der Penguins aufeinandertreffen, prallen Welten aufeinander. Zwischen funkelndem Sternenstaub, endlosen Weinreben und einem wortkargen Winzer mit eiskaltem Blick entfaltet sich eine Geschichte voller Leidenschaft, Musik und unerwarteter Wendungen.
Samuel Wedding verbirgt ein Geheimnis vor seiner Familie. Die Bauarbeiten rundum zermürben ihn noch mehr. Zudem drängen seine Brüder zum Umbau des Scherschuppens in eine Eventlocation - und dem Auftritt seines Alter Ego, des geheimnisumwitterten Sängers Cross. Nachts malt er sich die möglichen Folgen auf sein Leben aus - sobald der Klang des Sternenstaubs den Baulärm ablöst. Der jedoch das alte Maori-Ehepaar, das nach einer Autopanne am Tor der Stardust Station klingelt, nicht zu stören scheint. Zu guter Letzt taucht plötzlich Brianna aus London auf, die Schafe absolut nicht mag, und ein Näschen für alles hat, was Musik betrifft. Immerhin managt sie die Penguins, die heißesten Rockstars der Welt. Offiziell, um ihrer besten Freundin Alice nicht zur Last zu fallen, lehnt sie ein spartanisches Zimmer auf der Schaffarm ab. Sie will ein luxuriöses Hotelzimmer in Queenstown! Stattdessen landet sie auf einem Weingut zwischen einem winzigen See und endlosen Weinreben - bei einem ungehobelten Russen mit beeindruckenden Muskeln und eiskaltem Blick, der sein einsames Land als Wunder bezeichnet . . . Sich fallen lassen, eintauchen, träumen, genießen, lachen und lieben. Lisa Torberg entführt Sie in »Nur ein Song im Sternenlicht« in das Queenstown Lakes District auf der Südinsel Neuseelands. Auf die Schaffarm der Weddings mit ihren saftig grünen Weiden, von denen man die grasenden Schafe pflücken kann, und nach Merekara, das Land der Winzerfamilie Kerr. Dort, wo die hellsten Sterne des Himmels das Kreuz des Südens bilden und Träume so nah sind, dass man nur die Hand ausstrecken muss, um sie festzuhalten.