Der Code der Schöpfung entwickelt einen neuen Denkansatz über den Ursprung der Menschheit. Ausgehend von einer wörtlichen Analyse der Genesis, verbindet Nora Arland biblische Überlieferungen, mesopotamische Schöpfungsberichte, alte Mythologien und archäologische Rätsel sowie moderne Berichte über außergewöhnliche Erscheinungen und TranceProtokolle zu einem zusammenhängenden Modell.
Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Hypothese, dass die Erde vor der Erschaffung des Menschen gezielt terrageformt wurde und die Genesis keine rein symbolische Schöpfungserzählung ist, sondern die Erinnerung an einen realen technischen Schöpfungsprozess bewahrt. Adam und Eva werden dabei als die ersten gezielt erschaffenen Hybridwesen verstanden.
Aus dieser Perspektive erhalten zahlreiche Überlieferungen verschiedener Kulturen, die Rolle der sogenannten Götter und Lehrer der Menschheit sowie viele ungelöste Rätsel der Vergangenheit einen neuen Zusammenhang.
Dabei beschränkt sich das Buch nicht auf die Überlieferungen der Antike. Es spannt den Bogen bis in die Gegenwart und bezieht moderne UFO-Berichte, Tranceprotokolle, die Arbeiten von Dolores Cannon sowie weitere zeitgenössische Phänomene in die Betrachtung ein. Die zentrale Frage lautet dabei, ob sich auch hier Hinweise auf denselben Roten Faden finden, der sich bereits durch die ältesten Überlieferungen der Menschheit zieht.
Statt einzelne Mysterien isoliert zu betrachten, entwickelt Nora Arland ein übergreifendes Modell, das archäologische Funde, historische Quellen, religiöse Überlieferungen und moderne Fragestellungen zu einem Gesamtbild verbindet. Das Buch lädt dazu ein, die Ursprünge der Menschheit und ihre Geschichte aus einer völlig neuen Perspektive zu betrachten.
Das Buch richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich mit den großen Ursprungsfragen der Menschheit beschäftigen: Woher kommen wir? Wer sind wir? Und wie ist die menschliche Zivilisation entstanden? Angesprochen werden Menschen, die bereit sind, historische Überlieferungen, Schöpfungsberichte, Mythologien, archäologische Funde sowie moderne Fragestellungen in einem größeren Zusammenhang zu betrachten.
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Prolog: Die Steine, die nicht schweigen
Vorwort: Warum dieses Buch geschrieben werden musste
TEIL I
DAS TERRAFORMING DER ERDE
Kapitel 1: Die Genesis als Ingenieursprotokoll
Kapitel 2: Die sieben Phasen
Kapitel 3: Die Wächter, Henoch und die Sintflut
TEIL II
SPUREN IN ALLER WELT
Kapitel 4: Dasselbe Muster, andere Namen
Kapitel 5: Die unmöglichen Bauwerke
Kapitel 6: Technische Artefakte, Werkzeuge der Gärtner
TEIL III
DIE RESET-ZYKLEN
Kapitel 7: Das Muster der Einschnitte
Kapitel 8: Wer drückt den Reset-Knopf?
TEIL IV
DAS PHÄNOMEN HEUTE
Kapitel 9: UFOs und UAPs Vom Tabu zur offiziellen Akte
Kapitel 10: Die Skinwalker Ranch
Kapitel 11: Tierverstümmelungen, Entführungen und
der konsistente Bericht
Kapitel 12: Die Hybridkinder
Kapitel 13: Zwei Fraktionen, ein Schlachtfeld
TEIL V
DIE LEHRE DES NAZARENERS
Kapitel 14: Der bewusste Eingriff
TEIL VI
DOLORES CANNON UND DER SHIFT
Kapitel 15: Die Pionierin der kosmischen Hypnose
Kapitel 16: Die drei Wellen der Volunteers
Kapitel 17: Die Greys Nicht Feinde, sondern Werkzeuge
Kapitel 18: Seelenverträge und der freie Wille
Kapitel 19: Der Shift in die neue Erde
TEIL VII
DAS GROSSE BILD
Kapitel 20: Die Erde als Brutkasten und Bühne
Kapitel 21: Die Apokalypse als Drehbuch
Kapitel 22: Die neue Erde
Schlusswort: Bibel und Dolores Cannon,
derselbe Plan in zwei Sprachen
Nachwort: An dich, den Leser
Quellen- und Literaturverzeichnis
Über die Autorin