Maeve Brennan, 1917 1993, irisch-US-amerikanische Schriftstellerin.
Ich habe für sie, ja! , »geweint, geklagt, gesorgt, gezagt«. Für sie, um sie.
Denn: Ich fand es so entsetzlich, dass eine so begabte junge Frau so leiden musste, letztlich ein so verwahrlostes Schicksal ertragen musste: Sie lebte zum Schluss in der Toilette des The New Yorker!
Ich hätte Maeve Brennan so gerne geholfen, sie beschützt als Mensch, als Arzt. Maeve, ich hätte Dich gerettet.
Der vorliegende dreisprachige Gedichtband (Englisch, Französisch, Deutsch) sei ihr Maeve Brennan gewidmet.
Es wäre bestimmt auch im Sinne von Johann Sebastian Bach.
Sie schrieb Erzählungen, Essays und Kolumnen; vor allem im The New Yorker.
Maeve Brennan, New York, New York, Kolumnen, Steidl Verlag, Göttingen, 2012, oder: Der Teppich mit den großen pinkfarbenen Rosen, Erzählungen, Steidl Verlag, Göttingen, 2007, belegen dies eindrucksvoll. Oder oder oder