
Pia Franke will Veränderung. Während ihr Freund große Worte über politische Verantwortung schwingt, weiß sie selbst immer weniger, was sie vom Leben will. Ein verletzter Hund, den sie findet und aufnimmt, stellt plötzlich alles infrage.
Im Aufeinandertreffen der beiden Frauen zeigt sich, was im Leben wirklich trägt. Ein Roman über Selbstbestimmung, Verletzlichkeit und den Mut, sich von den Erwartungen anderer zu lösen.
'Regina Denks Figuren spürt man unter der Haut. Man will sie umarmen, ist mit ihnen erschüttert - und liebt sie doch, gerade weil sie Gefallene und stille Heldinnen zugleich sind. Ein kluger feministischer Roman ohne erhobenen Zeigefinger.' Judith Hoersch
'Empathisch und ehrlich erzählt diese Geschichte davon, was hinter der Fassade steckt, was schief läuft und was nicht ausgesprochen wird.' Tina Lurz
'Zwei Frauen, zwei Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Das verbindende Element dieser schmerzhaften und gleichzeitig so heilsamen Geschichte: ein Hund, der tut, was er am besten kann - zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.' Anika Landsteiner
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