
Ein schmerzhaft schönes Buch über den Tod - und das Geschenk des Lebens
Begegnet man Travis Smith auf der Straße, wirkt er wie ein durchschnittlicher Mitdreißiger. Aber der Schein könnte nicht mehr trügen: Als Tod in menschlicher Gestalt ist es seine Aufgabe, Menschen in ihren letzten Augenblicken zu begleiten. Er ist sanft, geduldig, ein guter Zuhörer. Er hält Hände, flüstert tröstliche Worte. Er urteilt nicht und versucht auch niemals, ein Schicksal zu ändern. Doch Travis selbst ist zutiefst einsam. Das ändert sich, als er seine Nachbarin und ihre zwei Töchter kennenlernt und sich in ihr Leben verliebt. Die gemeinsame Zeit lehrt ihn, was im Leben wirklich wichtig ist - und was im Tod unwiderruflich verloren gehen könnte. Voller Wärme, Weisheit und Mitgefühl erzählt 'Alles war schön und nichts tat weh' von der Wertschätzung des Lebens und der Akzeptanz seines Endes.
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