Das Buch begleitet James Chalmers (1841-1901) von seiner Kindheit im schottischen Argyllshire bis zu seinem gewaltsamen Tod. Es ist aus seinen Notizen, Tagebüchern und Briefen zusammengestellt. Auf die Collegezeit und eine abenteuerliche Überfahrt folgen zehn Jahre auf Rarotonga. Dort lernt Chalmers die Sprachen der Südsee und verliert seine erste Frau. Mit etwa 35 Jahren geht er nach Neuguinea. Er lebt unter Menschen, die als Kannibalen gefürchtet sind, baut Stationen auf, bildet einheimische Lehrer aus und erkundet unerforschte Küsten und den Fly River. Die Briefe zeigen seinen Humor und seine Entschlossenheit, aber auch Krankheit, Verluste und den Streit um die britische Annexion der Insel. Am 8. April 1901 wird er bei Dopima gemeinsam mit seinem jungen Kollegen Oliver Tomkins getötet. Ein Nachruf schließt das Buch ab.