
Rosalind Ashby heiratet einen Mann, über den London nur flüstert. Sie erwartet eine schwierige Ehe. Dass er ihr die Freiheit zu gehen anbietet, erwartet sie nicht.
Die Schulden ihres Bruders bedrohen das Zuhause ihrer Familie. Adrian, Herzog von Ravensworth, kann sie begleichen. Im Gegenzug braucht er eine Frau und einen Erben. Von Liebe spricht er nicht.
Ein Feuer hat sein Gesicht gezeichnet und ihn in ein zurückgezogenes Leben gedrängt. Auf seinem Landsitz begegnet Rosalind jedoch keinem Ungeheuer, sondern einem Mann, der mit einer Schuld lebt, die er sich selbst nicht vergeben kann. Seine Zurückhaltung lässt ihr Raum. Seine kleinen Gesten machen diesen Raum gefährlich.
Langsam beginnt Rosalind, mehr zu wollen als die Sicherheit, für die sie geheiratet hat. Dann entdeckt sie, dass ihr vor der Hochzeit eine entscheidende Wahrheit verschwiegen wurde.
Plötzlich besitzt sie die Möglichkeit, ein eigenes Leben zu wählen. Doch kann sie Adrian glauben, dass er ihr diese Wahl wirklich lässt? Und kann er darauf vertrauen, dass eine Frau bei ihm bleiben könnte, ohne ihm etwas zu schulden?
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