»Hörner hat mit seiner Archäologie des europäischen Dandyismus ein überaus anregendes und facettenreiches Buch vorgelegt und darin vielfältige neue Perspektiven auf ein vertrautes, in kulturgeschichtlicher Hinsicht spannendes Terrain eröffnet. Zudem bietet er einen interessanten Ausblick auf die Gegenwartskultur, der produktiv aufzunehmen und weiterzudenken wäre. « Annette Simonis, www. komparatistik. de, 4 (2008)
»Die Untersuchung kann durchaus als bahnbrechend bezeichnet werden. Fernand Hörners profundes Quellenwerk setzt im Moment den Maßstab in Sachen wissenschaftliches Dandytum. « Matthias Pierre Lubinsky, www. webcritics. de, 12. 11. 2008
»Hörners als Dissertation entstandenes Werk ist eine große Bereicherung für die Literaturwissenschaft, schon allein durch die sehr umfassende Ansammlung von Forschungsmaterial und die ungewöhnlich präzise, solid fundierte Beschreibungsweise der Phänomene. « Burkhart Küster, Archiv für das Studium der neueren Sprachen und_Literaturen, 247/2 (2010)
Besprochen in:www. komparatistik. de, 4 (2008), Annette Simoniswww. webcritics. de, 12. 11. 2008, Matthias Pierre Lubinsky
»[E]ine äußerst lesenswerte Studie. « www. dandysme. eu, 30. 03. 2008
»Der Vorteil von Hörners Ansatz ist es, psychologisierenden Zirkelschlüssen von der Biographie eines dandyistischen Schriftstellers auf sein Werk und umgekehrt sowie normativen Dandyismuskonzepten zu entgehen. « Isabelle Stauffer, Zeitschrift für Germanistik, 2 (2010)