Auch ohne den Klappentext gelesen zu haben, weiß man bald, dass es sich hier um Identitäts-Diebstahl handeln muss, denn Evan Delaney ist edel und gut. Die Sache klärt sich, und es bleibt die Frage, wer die Frau ermordete, die als Delaney auftrat.- Die Handlung wirkt zusammengestoppelt, einige Wendungen erscheinen unmotiviert und zusammenhanglos und die Beziehungsprobleme der Romanfiguren nehmen einen zu breiten Raum ein. Enttäuschend!