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Tagebuch eines Vampirs 03. In der Dunkelheit

Die Romanvorlage zur Serie. Empfohlen ab 12 Jahre.
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Produktdetails

Titel: Tagebuch eines Vampirs 03. In der Dunkelheit
Autor/en: Lisa J. Smith

ISBN: 357030499X
EAN: 9783570304990
Die Romanvorlage zur Serie.
Originaltitel: The vampire diaries 3 - The Fury.
Empfohlen ab 12 Jahre.
Deutsche Erstausgabe.
1 SW-Abbildungen.
Übersetzt von Ingrid Gross
cbt

31. Dezember 2008 - kartoniert - 256 Seiten

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Die Spiegel Besteller-Romanvorlage zur beliebten TV-Serie "The Vampire Diaries".

Während die Brüder Damon und Stefano aufs Blutigste um Elena kämpfen, erleidet diese einen schweren Autounfall und stirbt zumindest glauben das alle in Fell s Church. Doch Elena lebt als Untote in ein Schattenreich verdammt, nachdem sie bereits das Blut der beiden Vampirbrüder getrunken hat. Stefano beschuldigt Damon, sie getötet zu haben, um sie endlich besitzen zu können. Doch tatsächlich spürt Elena auch im Reich der Finsternis die Gefahr einer fremden Macht, die nicht nur ihren Tod verursacht hat, sondern eine Bedrohung für all jene darstellt, die ihr einst nahe waren! Sie beschwört Stefano und Damon, ihre Feindschaft zu begraben und gemeinsam mit ihr gegen das Unbekannte anzukämpfen, das viel stärker zu sein scheint als die Vampire.
Als nach dem Gottesdienst für die vermeintlich tote Elena die Trauergäste von wild gewordenen Hunden grausam angegriffen werden, wird ihr klar, wie wenig Zeit ihnen noch bleibt 
Schließlich entlarven die drei in einem packenden Showdown eine jahrhundertealte böse Macht, hinter der sich niemand anderer verbirgt als  Vampir Catarina! Und die hat nur eines im Sinn: Die Vernichtung ihrer einstigen Geliebten Stefano und Damon und ihrer Rivalin, wegen der die Vampirbrüder ihrer nicht mehr gebührend gedenken. Um Stefanos Leben zu retten, muss Elena handeln. Zwischen ihr und Catarina entbrannt ein tödlicher Kampf 

Leidenschaftlich und blutdürstig, die Tagebücher eines Vampirs sind ein fesselnder Pageturner mit Suchtgefahr!

Lisa J. Smith hat schon früh mit dem Schreiben begonnen. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie bereits während ihres Studiums. Sie lebt mit einem Hund, einer Katze und ungefähr 10.000 Büchern im Norden Kaliforniens.
Elena trat auf die Lichtung.
Unter ihren Füßen froren der Schlamm und die matschigen Blätter des abgefallenen Herbstlaubs zu Eis. Die Dämmerung war angebrochen. Obwohl der Sturm sich langsam legte, wurde es im Wald immer kälter. Elena spürte den eisigen Frost nicht.
Auch die Dunkelheit machte ihr nichts aus. Ihre Pupillen waren weit geöffnet und fingen noch kleinste Spuren von Licht ein, die für das menschliche Auge schon nicht mehr wahrnehmbar waren. Sie konnte die beiden kämpfenden Männer unter der großen Eiche klar erkennen.
Einer von ihnen hatte dickes schwarzes Haar, das der Wind zu wilden Locken aufwühlte. Er war ein wenig größer als der andere. Obwohl Elena sein Gesicht nicht sehen konnte, wusste sie, dass seine Augen grün waren.
Das Haar des anderen war ebenfalls schwarz, aber fein und glatt wie der Pelz eines Tieres. Sein geschmeidiger Körper verharrte in einer kauernden Haltung, wie ein Raubtier, bereit zum Angriff. Seine Augen waren schwarz.
Elena beobachtete beide einige Minuten bewegungslos. Sie hatte vergessen, warum sie gekommen war, warum sie das Echo des Kampflärms hergelockt hatte.
Wieder vernahm sie in ihrem Kopf fast ohrenbetäubend die lautlosen Schreie von Wut, Hass und Schmerz, die von den Gegnern ausgingen. Kein Zweifel, es tobte ein Kampf auf Leben und Tod.
Wer wird wohl gewinnen?, dachte sie. Beide waren verwundet und bluteten. Der linke Arm des Größeren hing in einem unnatürlichen Winkel herab. Trotzdem hatte er seinen Gegner gerade gegen den knorrigen Stamm der Eiche geworfen. Sein Zorn war so stark, dass Elena ihn nicht nur hören, sondern auch fühlen und schmecken konnte. Sie wusste, dass die Wut ihm diese ungeheuere Kraft verlieh.
Und jetzt fiel ihr wieder ein, warum sie gekommen war. Wie hatte sie es vergessen können? Er war verletzt. Sein Wille hatte sie herbefohlen und sie mit Schockwellen von Wut und Schmerz überflutet. Sie war gekommen, um ihm zu helfen, weil sie zu ihm gehörte.
Die beiden Gestalt
en lagen jetzt auf dem eisigen Boden und bekämpften sich wie Wölfe. Schnell und leise trat Elena zu ihnen. Der Kämpfende mit dem lockigen Haar und den grünen Augen - Stefano, flüsterte eine innere Stimme ihr zu - war oben. Seine Finger krallten sich in die Kehle des anderen. Zorn übermannte Elena. Ohne auch nur eine Sekunde lang zu zögern, ging sie zwischen die beiden, um die würgende Hand zu packen und die Finger zu lösen.
Es kam ihr gar nicht in den Sinn, dass sie zu schwach dazu sein könnte. Sie war stark genug, so einfach war das. Sie setzte ihr ganzes Gewicht ein und riss ihren Feind von seinem Gegner fort. Um sicherzugehen, schlug sie hart auf seinen verwundeten Arm und warf ihn mit dem Gesicht nach unten in das matschige, eisige Laub. Dann begann sie, ihn von hinten zu würgen.
Ihr Überfall hatte ihn überrascht, aber er gab sich noch lange nicht besiegt. Er schlug zurück, seine gesunde Hand suchte nach ihrer Kehle und sein Daumen bohrte sich in ihren Hals.
Elena schnappte unwillkürlich mit den Zähnen nach der Hand. Ihr Verstand konnte es nicht begreifen, aber ihr Körper wusste, was zu tun war. Ihre Zähne waren eine Waffe. Sie durchbohrten das Fleisch und brachten es zum Bluten.
Aber er war stärker als sie. Mit einer raschen Bewegung befreite er sich aus ihrem Griff und warf sie zu Boden. Dann war er über ihr. Sein Gesicht war wutverzerrt. Sie fauchte ihn an und stach mit den Fingernägeln nach seinen Augen. Er schlug ihre Hand einfach weg.
Er würde sie töten. Sogar verwundet war er der Stärkere. Aus seinem Mund ragten scharfe Zähnen hervor, die bereits rot befleckt waren. Wie eine Kobra war er bereit zuzustoßen.
Dann hielt er plötzlich inne und sein Gesicht veränderte sich.
Elena sah, wie die grünen Augen sich weiteten. Die Pupillen, die zu kleinen Löchern zusammengezogen gewesen waren, sprangen auf. Er starrte sie an, als würde er sie zum ersten Mal richtig sehen.
Warum dieser Blick? Warum brachte er es nicht einfach zu Ende? Ab
er jetzt löste sich der eiserne Griff von ihrer Schulter. Die wutverzerrte Maske verschwand und wich Verwirrung und ungläubigem Staunen. Er setzte sich zurück, half ihr, sich aufzurichten, und sah dabei die ganze Zeit in ihr Gesicht.
Elena, flüsterte er. Seine Stimme klang gebrochen. Elena, du bist es. Ist das mein Name?, dachte sie. Elena? Es war im Grunde egal. Sie warf einen Blick auf die alte Eiche. Er war immer noch dort. Stand keuchend zwischen den aufgeworfenen Wurzeln und stützte sich mit einer Hand am Stamm ab. Er blickte sie mit seinen unergründlichen schwarzen Augen ernst an.
Mach dir keine Sorgen, dachte sie. Ich werde mit dem hier schon fertig. Der ist dumm. Sie warf sich fauchend auf den grünäugigen Fremden.
Elena!, schrie er, als sie ihn erneut zu Boden werfen wollte. Seine gesunde Hand griff nach ihr, wollte sie aufhalten. Ich bin's, Stefano! Elena, sieh mich an!
Das tat sie. Doch alles, was sie interessierte, war der entblößte Fleck an seinem Hals. Sie fauchte wieder, zog die Unterlippe zurück und zeigte ihm ihre Zähne. Er erstarrte.
Sie fühlte, wie das Entsetzen durch seinen Körper fuhr, sah, wie sein Blick sich wandelte. Sein Gesicht wurde weiß, als hätte ihn jemand in den Magen geboxt. Er schüttelte leicht den Kopf und senkte ihn. Nein, flüsterte er. Nein.
Er schien es zu sich selbst zu sagen, als ob er nicht erwarten würde, dass sie ihn hörte. Sanft streckte er eine Hand nach ihrer Wange aus und sie biss danach. Oh, Elena, flüsterte er wieder.
Die letzten Spuren von Wut, von wilder Gier nach Blut waren aus seinem Gesicht verschwunden. Sein Blick war wie betäubt, leidend und voller Trauer.
Und damit wurde er verwundbar. Elena nutzte die Gunst des Augenblicks und stürzte sich auf die freie Stelle seines Halses. Er hob den Arm, um sie abzuwehren, ließ ihn jedoch wieder sinken.
Er sah sie einen Moment lang an, der Schmerz in seinem Blick wurde unsagbar groß. Dann gab er einfach auf. Er hörte völlig auf zu kämpfen.

Sie fühlte, wie es passierte. Wie jeder Widerstand seinen Körper verließ. Er legte sich auf den gefrorenen Boden und blickte an ihr vorbei in den schwarzen, wolkenverhangenen Himmel.
Mach ein Ende, hörte sie seine müde Stimme in ihrem Kopf.
Elena zögerte kurz. Etwas in seinen Augen rief Erinnerungen in ihr wach. Sie standen gemeinsam im Mondlicht ... saßen in einer Dachkammer ... Aber die Fetzen waren zu schwach Sie konnte sie nicht festhalten und die Anstrengung ließ sie schwindlig werden.
Der hier musste sterben. Dieser grünäugige Fremde mit dem Namen Stefano. Denn er hatte ihn verletzt, den anderen, der von Elenas Geburt an als ihr Partner bestimmt war. Niemand durfte ihm etwas antun und überleben.
Sie schlug ihre Zähne in Stefanos Hals und biss fest zu.
Sofort fiel ihr auf, dass sie es nicht richtig machte. Sie hatte weder eine Arterie noch eine Vene getroffen und wurde wütend über ihre eigene Unfähigkeit. Es fühlte sich gut an, zu beißen. Doch es wollte kein Blut kommen. Frustriert hob sie den Kopf und versuchte es erneut. Sie spürte, wie sein Körper vor Schmerz zusammenzuckte.




»Ich kann nur sagen: Jeder, der diese Bücher nicht liest, verpasst was. 5 Sterne!« Leserstimme auf amazon.com
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Vivien - 02.06.2010 zu Lisa J. Smith „Tagebuch eines Vampirs 03. In der Dunkelheit“
Ich kann nur sagen:Kaufen,lesen,nächster Band!Die Bücher sind der Wahnsinn!Ich liebe sie!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 28.03.2010 zu Lisa J. Smith „Tagebuch eines Vampirs 03. In der Dunkelheit“
Ich finde das Buch einfach klasse! Einfach toll! Es hat alles was ein gutes buch braucht.Nur das Ende vom 3.Band war seeeeeeeeeeeeeeehr emotional und ich konnte nicht aufhören zu weinen...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 21.03.2010 zu Lisa J. Smith „Tagebuch eines Vampirs 03. In der Dunkelheit“
diese Bücher sind einfach toll!! Ich habe die ersten 4 und freue mich schon riesig auf die anderen. Die Bücher konnte ich nichtmehr aus der Hand legen sie sind total spannend und aufregent.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Höhepunkt - von wolfbooks.de.tl - 10.02.2010 zu Lisa J. Smith „Tagebuch eines Vampirs 03. In der Dunkelheit“
Elena ist tot. Und beide Brüder kämpfen aufs erbitterte. Doch ist sie wirklich tot? Durch Damons heimliche Besuche bei ihr, hatte sie soviel Blut von ihm in sich, dass das unmögliche passiert ist: Elena ist ein Vampir. Gleichzeitig ist in der Stadt etwas böses. Noch unsicher wie sie sich in ihrem neuen Leben zurechtfinden soll - und vor allem welcher Bruder der richtige ist, suchen alle zusammen den Ursprung des Übels: Catherine. Der dritte Band der Reihe ist der bisher beste Band der Reihe. Elena, Stefano und Damon als Dreiergespann sind Anfangs lustig, dann spannt es sich schon fast an und zum Ende endet es einfach nur tragisch. Die Spanung zwischen Damon und Elena, die eigentlich mit Stefano zusammen ist, gibt es dem Buch einen besonderen Beigeschmack. Auch der Teil mit Catherine ist ziemlich aufregend. Die Geschichte geht gleich los und geht über das ganze Buch - diesmal gibt es keine langweiligen Stellen. Darum bekommt dieser Teil alle 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Buch ist total toll! - von Anna - 20.06.2009 zu Lisa J. Smith „Tagebuch eines Vampirs 03. In der Dunkelheit“
Ich liebe dieses Buch!Schon nach dem ersten Kapitel konnte und wollte ich das Buch gar nicht aus der Hand legen!Mein Tipp:Kauft euch das Buch!!!
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