Warum scheitern so viele Innovationen? Welche Struktur ist notwendig, um im Mittelstand erfolgreiche Innovationen hervorzubringen? Welche Instrumente sind dabei Erfolg versprechend?
Die Autoren gehen Fragen zu Timing, Struktur und Systematik von Innovationsprozessen nach und geben konkrete Gestaltungsempfehlungen für ein Gewinn bringendes Innovationsmanagement in KMU. Schnell einsetzbare Prozessmodellierungstechniken werden vorgestellt, die die Strukturierung des Innovationsmanagements und der damit einhergehenden Prozesse erheblich erleichtern. Es wird erläutert, welche Instrumente Erfolg versprechen und auf welche Weise jeder Mitarbeiter Bestandteil des Innovationsmanagements werden kann. Anhand eines Referenzmodells wird nachvollziehbar, wie das Handeln aller beteiligten Personen im Unternehmen koordiniert und in den Prozess einbezogen werden kann. Ein weiteres Kapitel widmet sich dem Betrieblichen Vorschlagswesen, welches als Brücke zum Innovationsmanagement verstanden wird.
Praxisorientierte Herleitung eines Referenzmodells unter Berücksichtigung der Besonderheiten von KMU
Inhaltsverzeichnis
Aus dem Inhalt:
- Die Ausgangsfragestellung - Warum scheitern Innovationsprozesse?
- Timing der Innovation - Muss man immer als Erster am Markt sein?
- Erfolgreiche Innovationen auf Basis theoretischer Modelle?
- Ohne Struktur und Systematik kein Innovationserfolg
- Der Innovationsprozess für KMU - Eine eierlegende Wollmilchsau?
- Den Innovationsprozess praxisnah abbilden - mit einem Referenzmodell
- Mit Prozessmodellierungstechniken Innovationsprozesse strukturieren
- Instrumente des Innovationsmanagements - Welche sind geeignet?
- Betriebliches Vorschlagswesen und Innovationsmanagement - Freunde?
- Zusammenfassung - Management Summary