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Die Pilatus-Verschwörung

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Produktdetails

Titel: Die Pilatus-Verschwörung
Autor/en: Rolf D. Sabel

EAN: 9783417210101
Format:  EPUB
SCM Brockhaus, R.

1. April 2009 - epub eBook - 272 Seiten

Köln um 355 n.Chr.: Die Franken stürmen die Stadt. Ein römischer Gutsherr versteckt wichtige Schriftrollen vor den brandschatzenden Germanen. Er gehört zur Minderheit der Christen, und die Rollen sind sein wichtigster Besitz, denn sie legen Zeugnis von seinem jungen Glauben ab.

1650 Jahre später kommt es in der Krypta der Kölner Kirche St. Pantaleon zu einem Wasserrohrbruch. Bei den Reparaturarbeiten stoßen zwei Arbeiter auf mehrere alte Lederhüllen mit unbekanntem Inhalt. Durch eine Indiskretion erfährt die Presse von der Entdeckung, und damit beginnt ein dramatisches Wettrennen um den historischen Fund, an dem das Kölner Erzbistum, ein skrupelloser Sammler und ein dubioser Kurienkardinal aus Rom beteiligt sind. Es handelt sich nämlich um eine archäologische und theologische Sensation: Das Testament des Pontius Pilatus.
Rolf D. Sabel, Jahrgang 1949, ist Lehrer an einem Gymnasium in Köln und unterrichtet Latein, Recht und Geschichte. Er ist bekannt für seine gut recherchierten historischen Romane ("Die Pilatus-Verschwörung" u. a.)

Prolog

November des Jahres 355 n.Chr.
(Seite 2)

Der Mond hat sich fast völlig hinter die schwarz aufgetürmten Wolken zurückgezogen, die Unheil kündend aus dem Osten nahen. Obwohl die Wasseruhr erst die neunte Stunde anzeigt, umgibt nachtgleiche Dunkelheit den abgelegenen Gutshof, der südwestlich vor den Toren der römischen Provinzstadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium liegt.
Die Felder ringsum liegen verlassen da, kein Sklave, der arbeitet oder die unruhigen Tiere in ihre Stallungen treibt, kein Verwalter, der sich mit wachem Blick um das Eigentum seines Herrn sorgt.
Die ersten Regentropfen prasseln in unbarmherzigen Schauern nieder, als ein Reiter sich in eiligstem Galopp dem Gehöft nähert. Angst und Entsetzen scheinen den Hufschlag des schweißnassen Pferdes zu beflügeln, immer wieder blickt der Reiter wie von Teufeln gehetzt zurück.
Endlich hat er den Gutshof erreicht. Atemlos springt der Mann vom Pferd, wirft den Zügel achtlos zu Boden und läuft ins Haupthaus. Die Dienerin, die gerade zur Küche will, sieht er nicht, stößt er rau beiseite. Das Klirren fallender Gläser und Karaffen dringt durch das ganze Haus.
»Herr«, ruft er keuchend, als er das Atrium erreicht hat, »Herr, sie kommen!«
Gnaeus Solvenius, der alte Gutsherr, blickt seinen Verwalter verständnislos an.
»Fasse dich, Arax. Wer kommt, und warum bist du so außer Atem?«
»Sieh nur, wie du den Fußboden verschmutzt hast«, ergänzt die Herrin des Hauses in strengem Ton. »Und Maximia hast du auch umgestoßen!«
Aber Arax achtet nicht auf den Tadel, sein Gesicht ist von Furcht verzerrt.

»Die Franken! Sie sind da. Und nicht nur Franken. Man hat auch Alemannen und Sachsen mit ihnen gesehen. Sie haben den Rhenus
östlich der Stadt überquert und nähern sich unaufhaltsam. Es sind Tausende, bewaffnet bis an die Zähne. Den Hof des Orosius sollen sie schon in Brand gesteckt haben, niemand hat überlebt!«
Klirrend fällt das Weinglas zu Boden, das Solvenia eben noch in der Hand gehalten hat.
»Die Franken, gütiger Gott, steh uns bei«, haucht sie tonlos. Wächserne Blässe überzieht ihr ältliches Gesicht.
Der Hausherr aber hat sofort begriffen.
»So bald schon? Wir müssen sofort in die Stadt fliehen, hinter ihren starken Mauern werden wir Schutz finden. Arimius! Tullia! Maximia!«
Sein Ruf gilt den Freigelassenen, die im Nebenzimmer erschrocken gelauscht haben.
»Packt sofort das Nötigste zusammen, was wir für die Flucht brauchen. Und dann lasst die beiden Kutschen anspannen. Solvenia, nimm nur das Wichtigste mit, wir haben kaum noch Zeit.«
»Aber mein Schmuck, meine Kleider, wie soll ich ...?«
»Was nutzen dir Schmuck und Gewänder, wenn dir ein fränkischer Dolch die Kehle durchschneidet? Geh und tu, was ich sage!«
Seine Stimme duldet keinen Widerspruch, und sofort erfüllt hektische Betriebsamkeit das Haus.


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannung auf zwei Erzählebenen - von Luciha - 11.10.2010 zu Rolf D. Sabel „Die Pilatus-Verschwörung“
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Zum einen der historische Strang, der eigentlich die sehr authentische und gelungene Biographie von Pontius Pilatus erzählt, Gut recherchiert, mit vielen Details, die ich nicht kannte. Dazu die Er5zählung in der Neuzeit, in der es um einen spannenden Wettlauf um die antiken Schriftrollen geht. Interessante Charaktere, atmosphärisch dicht beschrieben. Lesen hat sich gelohnt!
Bewertungsstern, voll Mein schlechtestes Buch 2009 - von Anonym - 24.12.2009 zu Rolf D. Sabel „Die Pilatus-Verschwörung“
Das Buch spielt abwechselnd in 2 Zeiten. Zum einen erzählt es die fiktive Geschichte von Pontius Pilatus zum anderen spielt es in der Jetztzeit. Irgendwie hat man das Gefühl, als wären beide Handlungsstränge von unterschiedlichen Personen geschrieben worden. Ja natürlich, werden Sie sagen. Schließlich liegen ja auch 2000 Jahre dazwischen. Es ist nur leider so, daß der zweite Erzählstrang unerträglich stümperhaft ist. Da sind Aufätze 10jähriger Schüler einfallsreicher und wortgewandter. Tolles Thema, total verbockte Umsetzung.
Bewertungsstern, voll - von kt - 12.08.2009 zu Rolf D. Sabel „Die Pilatus-Verschwörung“
könnte eine spannende Geschichte sein... leider ist die story voraussehbar und die charaktere sehr stereotyp
Bewertungsstern, voll Anspruchslose Lektüre-kann man lesen... - von johnny.ffm. - 24.07.2009 zu Rolf D. Sabel „Die Pilatus-Verschwörung“
Offensichtlich versuchte der Autor, eine ähnliche Geschichte wie in einem bekannten Bestseller zu schreiben. Leider wenig tallentiert und dieses Buch wird sicher kein Bestseller. Alles in allem eine Geschichte, die man lesen kann, aber nicht zum weiter empfehlen.
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