"Es gibt Kinderliteratur, die mit Sprache bezaubert, und es gibt Bücher mit einer tollen Geschichte. Und es gibt Kirsten Boie, die beides kann. Ihr Buch über Seeräuber-Findelkind Moses ist gewohnt schwungvoll und wunderbar zu lesen." familie&co - Print
"'Mit Tempo, Witz und waschechtem Seeräuber-Slang spinnt Kirsten Boie ein herrliches Seemannsgarn." TV Spielfilm
"Stürmisch gefeiert wurde dieses Piratenbuch von den Kritikern. Dazu trägt nicht nur die rasante Story bei. Meisterhaft üppig ist auch die Ausstattung des Buches mit stimmungsvolle Bildern und dem Piratenlexikon inklusive vieler kerniger Seemannflüche." NDR - Norddeutscher Rundfunk - Radio/Hörfunk
"Kirsten Boie hat ein wildes Piraten-Abenteuer geschrieben. Mit der schönen Botschaft, dass nicht nur Kinder Piraten lieben, sondern auch Piraten Kinder [. . .] Der markige Seemannsjargon macht jedes Vorlese-Gekuschel sofort zur Piraten-Party." BRIGITTE - Print
"Eine rasante Nordsee-Piratengeschichte mit viel Seemannskolorit. Süffig und nie wirklich gefährlich." Buch&Maus
". . . ein Buch, das Leser über Alters- und Geschlechtergrenzen hinweg finden wird, ein echtes Lieblingsbuch." Stuttgarter Nachrichten - Print
"Piratengeschichten lesen Kinder zu allen Zeiten gern. Deshalb hat jetzt auch Kirsten Boie eine geschrieben, und die liest sich tatsächlich so, als würde man in einer dunklen Stube sitzen und einer erzählte von atemberaubenden Abenteuern auf dem großen Meer." Frankfurter Rundschau - Print
". . . überrascht der Neuling, diesmal für Kinder ab 6 Jahren, angenehm durch seine lockere Sprache, den durchweg zum Thema passenden Ton und den Humor, der sich gewaschen hat." DIE WELT - Print
". . . ist der preisgekrönten Autorin ein Buch gelungen, das Jungs nur schwer aus der Hand legen werden. Ahoi und Anker lichten!" Oberhessische Presse - Print
"'Seeräuber-Moses' ist ein zauberhaftes Buch. [. . .] eine lange Geschichte, in der Kinder über Tage, über Wochen leben können, weil sie immer wissen wollen, wie es weitergeht." Eselsohr
"Eine unglaubliche Geschichte, die wild und übermütig gegen den Wind kreuzt. So schmökerschön, dass man sie nicht aus der Hand legen kann." WDR - Westdeutscher Rundfunk - Radio/Hörfunk
". . . ein furioses, freches Vorlesebuch. Von Ferne erinnert 'Seeräubermoses' an Michael Endes 'Jim Knopf'." Hamburger Abendblatt - Print