
Eine Hummerfischer-Sack voller Geschichten! Boys Urgroßvater ist der beste Geschichtenerzähler der Welt - und deshalb ist Boy überglücklich, dass er ihn besuchen kann. In der alten Hummerbude machen es sich die beiden dann auch gleich gemütlich und dichten und erzählen, was das Zeug hält. Dabei wird ein Satz über eine Maus so lang wie ein Rattenschwanz, ein Segelflicker mit zwei Worten zum König von Neapel, und Nirgendwo zu einem Königreich!
Inhaltsverzeichnis
S. 9 D
er erste Tag,
an dem ich meine Schwestern Anneken und Johanneken, meine Obergroßmutter, meinen Urgroßvater und mich selbst vorstelle. Zeigt, wie Abc-Gedichte entstehen, und gibt zwei Beispiele. Enthält nützliche Hinweise über das Alphabet, über unsere Art zu reden und über erste Hilfe bei abgebrochenen Absätzen.
S. 17 Der hinkende Jonathan
S. 28 Das Frauen-Abc
S. 30 Das Männer-Abc
S. 34 Si und io oder: Die schönen Tage von Neapel
S. 45 Die kluge Frau Januzis
S. 51
Der zweite Tag
, an dem Jonny Flöter, meine Untergroßmutter, mein Untergroßvater und der Hund Urax vorgestellt werden. Lehrt an einem Murmeltier und vielen Schaben, dass Wörter wie Kleider sind, mit denen man die Welt anzieht. Enthält die beiden schwierigsten Abc-
Gedichte der Welt. E
rzählt vom Vogelzimmer, von einer Dachkammer und vom Drei-Schichten-Pudding.
S. 53 Maxl, das Murmeltier
S. 60 Höpftbönnöff
S. 67 Das Räuber-Abc
S. 68 Die unberechenbare Yacht
S. 79
Der dritte Tag,
an dem Jonny Flöter ein bisschen genauer vorgestellt wird. Erklärt, wie die Sprachen sich ändern und warum es »das Huhn« und nicht »die Huhn« heißt. Enthält Er-Sie-Es-Gedichte und die Beschreibung eines beinahe wirklichen Schiffbruchs. Macht klar, warum Hutschachteln voll Brillanten nicht in Rettungsboote gehören und warum mein Urgroßvater und ich Tuttifruttis und Larifaris sind.
S. 81 Der alte Baum im fernen Tal
S. 92 Das Tal Ramunde
S. 95 Die Wipp-Wapp-Häuser
S. 109 Der Kaiser Kasimir
S. 112 Der törichte Star
S. 119
Der vierte Tag,
an dem mein Obergroßvater, meine Onkel Harry und Jasper und vier Goldfische vorgestellt werden. Lässt heftig vermuten, dass die Obergroßmutter heimlich dichtet. Berichtet freudig von der Ankunft unseres Motorkutters und lehrt zwischendurch und
neb
enbei, dass kleine Wörter ebenso wichtig wie große und dass Seeleute gewaltige Schlemmer s
ind.
S. 123 Der lustige Hafenkapitän
S. 136 Die Abc-Ländchen
S. 139 Die Maus Kathrein
S. 147 Der Tausendfüßler und der Skarabäus-Käfer
S. 153 Der Zauberer Korinthe
S. 163
Der fünfte Tag,
an dem ich mit Vergnügen die Präsidenten-Helga vorstelle. Schildert die bösen Folgen schlecht angefangener Geschichten. Zeigt, wie man Frauen schmeicheln muss. Beschreibt ausführlich eine ent-zü-cken-de Dachkammer und nimmt mit Erstaunen davon Kenntnis, dass me
in Untergroßvater ebenfalls dichtet. Schließt für mich mit dem angenehmen Gefühl, ein reicher Mann
zu sein.
S. 169 Die Geschichte von den drei Geschichtenerzählern
S. 176 Der Kalif und der Bartscherer
S. 189 Das Schlösschen Ungefähr
S. 192 Das Königreich von Nirgendwo
S. 199
Der sechste Tag,
an dem herauskommt, dass die Seeleute unsere Gedichte zu einem Beiboot verarbeiten und nicht einmal ein schlechtes Gewissen haben. Zeigt die Entstehung von Spitznamen. Spricht vom Übersetzen und der Unordentlichkeit gewisser Seeleute. Gibt bekann
t, dass mein Urgroßvater am folgenden Tag 85 Jahre alt wird.
S. 201 Die Spitznamen des Herrn Singer
S. 218 De potzik Mann
S. 219 Der komische Alte
S. 226 Der Käfer-Dichter Matthäus
S. 231
Der siebente Tag
, an dem die Präsidenten-Familie und meine Eltern vorgestellt werden. Schildert in aller Breite eine Geburtstagsfeier. Beweist sonnenklar, dass meine Obergroßmutter dichten kann. Enthält eine lange Geschichte, die mit Rum und einem dreifachen Prosit endet. Schließt damit, das
s ich im Dunkeln mit meinem Seesack nach Hause wandere.
S. 233 Der Pavillon aus Porzellan
S. 261 Das moralische Abc
S. 263 Im A-Bee-Zoo
S. 264 Das Urgroßvater-Abc
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