Mit dem Antikriegsfilm "Die Brücke" wurde Volker Lechtenbrink als Fünfzehnjähriger über Nacht berühmt. Später überzeugte er auch als Sänger, Regisseur und Intendant - und immer wieder auf der Theaterbühne. Den "Bruder Leichtfuß", wie er vom "Spiegel" einmal genannt wurde, retteten manchmal nur eine Portion Glück und geduldige Freunde vor zu viel Alkohol und falschen Beratern.
Er erzählt von einer herzlichen, chaotischen Patchworkfamilie, von großen Kollegen wie Hildegard Knef und Anthony Quinn, von Freunden wie Peter Maffay und Kris Kristofferson, von Fußball mit Uwe Seeler und Günter Netzer, von der Neigung älterer Männer zu jüngeren Frauen und vom Glück, ganz allein auf einer kleinen Insel zu sein.
Inhaltsverzeichnis
Vorspann
1| In Frankreich
2| Die Zunft der Schauspieler
3| Wie alles anfing
4| Ein Film über die Elbe, Horst Frank und viele Tourneen
5| Die Knef
6| Was Wolfgang Borchert, Oscar Wilde und Erich Kästner verbindet
7| Wie Robert de Niro mein Freund wurde
8| Eine frühe Liebe Nadja Tiller
9| Hauptmanns Ratten und weiße Rosen
10| Anfängerjahre in Hannover
11| König Lear und die geliebten Franzosen
12| Der Chef
13| Der Durchbruch Bernhard Wickis Film Die Brücke
14| »Ich will Anthony Quinn! «
15| Wie Tolstoj meinen Wehrdienst verhinderte
16| Wie das losging mit mir und dem Leben
17| Von Pilcher und Populärem
18| Das Feuerschiff, Schauspielunterricht und Gustav Knuth
19| Amerika, früher und später
20| Premierenfieber
21| Wichtige Menschen, Fußball und ein strapazierter Engel
22| Die Großen meines Metiers
23| Der Macher in den Charts
24| Der Steppenwolf
25| Zurück zum Theater! Bad Hersfeld und der Faust in vier Minuten
26| Geliebte Pannen und geliebte Präsidenten
27| Als Intendant in Bad Hersfeld und »immer gut drauf«
28| Vom Geldverdienen und von Wünschen, die bleiben
Bildnachweis