»In Kontrast zu euphorischen Studien auf minimaler Beteiligungsgrundlage [. . .] führt Schrape nüchterne Daten an. « Michael Ackermann, Kommune, 1 (2011)
Besprochen in:pro ZUKUNFT, 1 (2011)Kommune, 1 (2011), Michael Ackermann
»Mit seiner Kritik an den Utopien der Informationsgesellschaft analysiert Schrape das Verhältnis von Massenmedien und Internet in Deutschland aus systemtheoretischer Perspektive. Damit ist dem Autor ein interessanter Wurf gelungen, der dazu angetan ist, den Mythos des Web 2. 0 als per se demokratisierendes Medium differenzierter zu beleuchten. « Dr. Stefan Anderssohn, www. socialnet. de, 17. 12. 2010
»Dem Phänomen des Web 2. 0, in dem der Internetnutzer nicht mehr nur als Rezipient, sondern ebenso als Produzent von Online-Inhalten auftritt, wird insbesondere in der Demokratie- und Medienforschung zusehends mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Besonders hervorgehoben wird dabei der gesellschaftsverändernde Charakter der neuen Technologien. Schrape setzt sich damit u. a. auf Basis der Systemtheorie Niklas Luhmanns kritisch und methodisch nachvollziehbar auseinander und vergleicht das derzeit vorherrschende Nutzungsverhalten der Deutschen mit den Wunschvorstellungen der aktiven Netzgemeinde. « Portal für Politikwissenschaft, 23. 01. 2011
»Die Studie ist aufschlussreich für Medienleute und Sozialwissenschaftler. « Christine Weber-Herfort, Psychologie Heute, 5 (2011)
»Wichtige und empfehlenswerte Lektüre eines empirisch breit analysiert und unaufgeregt interpretiert. Die beste Grundlage für objektivere Sichtweisen und sachliche Diskussionen [. . .]. « www. hyperkontext. at, 18. 04. 2011