»[Das] Buch führt in der Tat neue methodologische und methodische Impulse in die gegenwärtige Debatte der visuellen Soziologie ein. « Frank Oberzaucher, Soziologische Revue, 42/3 (2019)
Besprochen in:ph akzente, 3, 2011, Thomas Hermann
»Breckners Segmentanalyse könnte [. . .] in angemessener Analogie zu den veränderten Produktions- und Gestaltungsbedingungen moderner Medien das Repertoire an bildanalytischen Untersuchungsmethoden erweitern. « Jörg Grütjen, BDK-Mitteilungen, 4 (2013)
»Wer sich also insbesondere mit fotografiebasierten Visualisierungen auseinandersetzen möchte und dabei den Bezug zur theoretischen Fundierung behalten will, der hat mit Breckners Sozialtheorie des Bildes eine Schrift an der Hand, die diese Absicherung leisten kann und über sich selbst an zahlreichen Stellen hinausweist. « Stephanie Nickel, KULT_online, 29 (2011)
»Eine genuin soziologische Bildanalyse fristete [bisher] eher ein Schattendasein. Roswitha Breckner hat in ihrem Buch zur Sozialtheorie des Bildes nun ein theoretisch-methodisches Instrumentarium vorgelegt, das eine Lücke füllt. « Jens Jäger, Das Historisch-Politische Buch, 59/6 (2011)