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Der Hund aus Terracotta

Commissario Montalbano löst seinen zweiten Fall. Original…
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Produktdetails

Titel: Der Hund aus Terracotta
Autor/en: Andrea Camilleri

EAN: 9783838703244
Format:  EPUB ohne DRM
Commissario Montalbano löst seinen zweiten Fall.
Originaltitel: Il cane di terracotta.
1. Aufl. 2010.
Übersetzt von Andrea Camilleri, Christiane von Bechtolsheim
Bastei Entertainment

21. Juni 2010 - epub eBook - 351 Seiten

Commissario Montalbano ist schon ein bißchen überrascht, als der flüchtige Mehrfachmörder Tano u Grecu um seine Verhaftung bittet. Schließlich ist der Commissario, was diese Dinge betrifft, eher an Widerstand gewöhnt. Die Erklärung indes ist einleuchtend: Tano fürchtet seine Feinde in der Mafia mehr als die Polizei - mit Recht, wie sich herausstellt, denn wenig später wird er ermordet.

Was zunächst aussieht wie ein typisches Verbrechen der Mafia, entwickelt sich zu einem komplizierten Fall, als Montalbano bei seinen Nachforschungen auf ein weiteres, bereits fünfzig Jahre zurückliegendes Verbrechen stößt. In einer Höhle entdeckt er die skelettierten Leichen eines Mannes und einer Frau in inniger Umarmung, bewacht von einem lebensgroßen Schäferhund aus Terracotta ...

Commissario Montalbano löst seinen zweiten Fall.
"Einundzwanzig (S. 275-276)

Galluzzos Schwager eröffnete sein Telegiornale mit der Nachricht von einem brutalen Attentat am Stadtrand von Catania, das eindeutig die Handschrift der Mafia trage. Ein in der ganzen Stadt bekannter und geschätzter Händler, ein gewisser Corrado Brancato, der ein großes Lagerhaus besessen und Supermärkte beliefert hatte, habe sich einen freien Nachmittag in seiner kleinen Villa außerhalb der Stadt gönnen wollen. Als er den Schlüssel ins Schloß gesteckt habe, sei die Tür praktisch ins Leere aufgegangen; eine gewaltige Explosion, hervorgerufen durch einen ausgeklügelten Mechanismus, der das Öffnen der Tür mit einer Sprengladung verband, habe die Villa und den Händler nebst Gattin, Signora Tagliafico Giuseppa, buchstäblich in Stücke gerissen.

Die Ermittlungen, fügte der Journalist hinzu, erwiesen sich als schwierig, weil Brancato unbescholten und in keiner Weise in Angelegenheiten der Mafia verwickelt gewesen sei. Montalbano schaltete den Fernseher aus und pfiff Schuberts Achte, die Unvollendete. Sie gelang ihm ausgezeichnet, er schaffte alle Passagen. Er wählte Mimì Augellos Nummer; der wußte bestimmt mehr über die Geschichte. Es meldete sich niemand. Als er fertig gegessen hatte, ließ Montalbano alle Spuren seiner Mahlzeit verschwinden und spülte sogar das Glas, aus dem er ein paar Schluck Wein getrunken hatte, sorgfältig ab.

Er zog sich aus und wollte sich schon ins Bett legen, als er hörte, wie ein Wagen hielt, dann Stimmen, Türenschlagen und das Auto, das wieder wegfuhr. Blitzschnell schlüpfte er unter die Decke, löschte das Licht und tat, als schliefe er tief und fest. Er hörte, wie die Tür auf- und wieder zuging und Schritte plötzlich innehielten. Montalbano wußte, daß Livia auf der Schwel
le zum Schlafzimmer stand und zu ihm herübersah. »Du bist vielleicht ein Kindskopf.« Montalbano ergab sich und machte das Licht an. »Woran hast du gemerkt, daß ich nur so tue?« »An deinem Atem. Weißt du, wie du atmest, wenn du schläfst?

Nein. Ich aber.« »Wo warst du?« »In Eraclea Minoa und in Selinunt.« »Allein?« »Signor Commissario, ich sage alles, ich gebe alles zu, aber hören Sie, bitte schön, mit diesem Kreuzverhör auf! Mimì Augello hat mich begleitet.« Montalbano zog eine Grimasse und drohte mit dem Finger. »Ich warne dich, Livia: Augello hat schon meinen Schreibtisch okkupiert, ich will nicht, daß er noch etwas von mir besetzt.« Livia erstarrte. »Ich stelle mich lieber begriffsstutzig, das ist für uns beide besser. Ich zähle mich jedenfalls nicht zu deinen Besitztümern, du Scheißsizilianer.« »Schon gut, tut mir leid.« Sie diskutierten noch, als Livia sich auszog und ins Bett ging. Das würde er Mimì auf keinen Fall durchgehen lassen. Er stand auf. »Was willst du denn jetzt?«

»Ich rufe Mimì an.« »Laß ihn doch in Ruhe, er hat nicht im Traum an irgendwas gedacht, was dich kränken könnte.« »Pronto, Mimì? Ich bin’s, Montalbano. Ach, du bist gerade heimgekommen? Gut. Nein, nein, mach dir keine Sorgen, Livia geht’s ausgezeichnet. Sie dankt dir für den schönen Tag, den sie sehr genossen hat. Und ich danke dir auch. Ach ja, Mimì, wußtest du, daß sie Corrado Brancato in Catania in die Luft gejagt haben? Nein, das ist kein Witz, es kam in den Nachrichten. Du weißt nichts davon? Wieso weißt du nichts davon? Klar, du warst ja den ganzen Tag weg. Dabei haben dich unsere Kollegen aus Catania überall gesucht. Und der Questore
wird sich auch gefragt haben, wo du steckst. Tja, so ist das. Du mußt es halt irgendwie wiedergutmachen. Schlaf gut, Mimì.«"

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