I. Theoretische Klärung.- 1. Das Erkenntnisinteresse der psychoanalytischen Sozialpsychologie im Unterschied zur therapeutischen Psychoanalyse.- 2. Der Gegenstand des psychoanalytisch-therapeutischen Verfahrens - dargestellt an einem Fallbeispiel.- 3. Der Gegenstand der psychoanalytischen Sozialpsychologie - dargestellt an einem Fallbeispiel.- 4. Die Modi der Sozialisation: Individuierung und Vergesellschaftung.- 5. Die Wechselwirkung von Individuierung und Vergesellschaftung als Feld der psychoanalytischen Sozialforschung.- 6. Alltagsbewußtsein und Arbeitsbewußtsein.- 7. Arbeit als psychoanalytisch-sozialpsychologisches Forschungsfeld - konzeptionelle Schlußfolgerungen.- II. Methodologische Reflexion und empirische Anleitung.- 8. Das Verhältnis von Theorie und Empirie in einer psychoanalytischen Sozialpsychologie.- 9. Die Merkmale sozialer Realität und die Regeln der Umgangssprache in ihrer Bedeutung für die Methodenkonstruktion.- 10. Erkenntnistheoretische Grundsätze interpretativer Sozialforschung in der Perspektive eines psychoanalytisch reflektierten Selbst- und Fremdverstehens.- 11. Erhebungsmethoden im Feld.- 12. Distanz und Beteiligung. Die Rolle der Forschenden im Untersuchungsfeld.- 13. Methoden der Auswertung.- 14. Die Interpretationsgemeinschaft und der Text - ein Beispiel aus der Praxis.- Die Autoren.
Inhaltsverzeichnis
I. Theoretische Klärung. - 1. Das Erkenntnisinteresse der psychoanalytischen Sozialpsychologie im Unterschied zur therapeutischen Psychoanalyse. - 2. Der Gegenstand des psychoanalytisch-therapeutischen Verfahrens dargestellt an einem Fallbeispiel. - 3. Der Gegenstand der psychoanalytischen Sozialpsychologie dargestellt an einem Fallbeispiel. - 4. Die Modi der Sozialisation: Individuierung und Vergesellschaftung. - 5. Die Wechselwirkung von Individuierung und Vergesellschaftung als Feld der psychoanalytischen Sozialforschung. - 6. Alltagsbewußtsein und Arbeitsbewußtsein. - 7. Arbeit als psychoanalytisch-sozialpsychologisches Forschungsfeld konzeptionelle Schlußfolgerungen. - II. Methodologische Reflexion und empirische Anleitung. - 8. Das Verhältnis von Theorie und Empirie in einer psychoanalytischen Sozialpsychologie. - 9. Die Merkmale sozialer Realität und die Regeln der Umgangssprache in ihrer Bedeutung für die Methodenkonstruktion. - 10. Erkenntnistheoretische Grundsätze interpretativer Sozialforschung in der Perspektive eines psychoanalytisch reflektierten Selbst- und Fremdverstehens. - 11. Erhebungsmethoden im Feld. - 12. Distanz und Beteiligung. Die Rolle der Forschenden im Untersuchungsfeld. - 13. Methoden der Auswertung. - 14. Die Interpretationsgemeinschaft und der Text ein Beispiel aus der Praxis. - Die Autoren.