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Emilia Galotti

Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen. 'Hamburger Lesehefte'.
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Produktdetails
Titel: Emilia Galotti
Autor/en: Gotthold Ephraim Lessing

ISBN: 3872911481
EAN: 9783872911483
Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen.
'Hamburger Lesehefte'.
Hamburger Lesehefte

Januar 1978 - kartoniert - 79 Seiten

Die bürgerliche Emilia Galotti steht kurz vor ihrer Hochzeit mit dem Grafen Appiani, als sich der Prinz Gonzaga in sie verliebt. Um diese Heirat, die überdies eine Liebesheirat ist, zu verhindern, ist ihm und seinem Diener Marinelli jedes Mittel recht, und so lässt Marinelli das Paar auf dem Wege zur Trauung überfallen. Während Appiani im Kampf tödlich verwundet wird, werden Emilia und ihre Mutter auf Gonzagas Schloss gebracht. Doch Emilia möchte sich lieber das Leben nehmen, als der Verführung des Prinzen zu erliegen und ihre Unschuld zu verlieren. Ihr Vater kommt ihr jedoch zuvor und ersticht seine Tochter. In seinem 1772 vollendeten Drama griff Lessing ein bei Livius überliefertes sagenhaftes Ereignis auf, wonach die bereits verlobte Römerin Virginia von ihrem Vater ermordet wurde, weil er glaubte, sie nur so vor den Nachstellungen des Decemvir Appius Claudius schützen zu können. Neben der Gegenüberstellung der unterschiedlichen Auffassungen von Liebe ist "Emilia Galotti" auch ein politisches Stück: Indem sich die bürgerliche Familie Galotti dem Willen des Prinzen widersetzt, rebelliert sie gegen den Adel und hat die Moral auf ihrer Seite. Daher wird das Stück heute auch als Drama der bürgerlichen Emanzipation verstanden.
Gotthold Ephraim Lessing, geb. 1729 in Kamenz/Oberlausitz, kam als Pfarrerssohn und drittes von zwölf Kindern zur Welt. Nach dem Abitur studierte er zunächst Theologie, wandte sich aber bald den philologischen Fächern zu. Der Schriftsteller arbeitete als Dramaturg für das Hamburger Nationaltheater und verfasste zahlreiche berühmte Werke. Privat hatte Lessing 1777/78 sowohl den Tod seines Sohnes als auch den seiner Frau zu verkraften. Er starb am 15. Februar 1781 vereinsamt in Braunschweig. Die Uraufführung seines "Nathan" im Jahr 1783 erlebte er nicht mehr. Als bedeutendster Dichter, Denker und Kritiker der Aufklärung, dessen Genialität sogar Goethe bewunderte, gilt er heute als erster moderner Autor Deutschlands.

Kundenbewertungen zu Gotthold Ephraim Le… „Emilia Galotti“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Emilia von Vater erstochen - Der Letzte Ausweg? - von Christian Junker - 27.01.2005 zu Gotthold Ephraim Lessing „Emilia Galotti“
In dem bürgerlichen Trauerspiel von Lessing wird auf direkte Art und Weise auf Missstände in der Aristokratenschicht hingewiesen. Insbesondere die Darstellungen der regierenden Adligen müssen dem Publikum ein Lachen abverlangt haben. Ein Muss für alle, die einen Blick hinter die Kulissen der Aristokratie werfen möchten. Wann sieht man den Herrscher schon in seinen Privaträumen und erhält Einblicke in seine "Machenschaften" ?. Die Willkürherrschaft eines unfähigen und dilettantischen Herrschers zu sehen, muss allerdings zum Schmunzeln und zum Nachdenken angeregt haben. Besonders deutlich wird der Konflikt zwischen Bürgerlichen und Adligen an den Personen Emilia und dem Prinz von Guastalla. Der Prinz, eine eher dumme und unbeholfene Persönlichkeit, durch Empfehlungen seines fiesen Beraters Marinelli beeinflusst hat Emilia ins Auge gefasst. Eine fromme und vorbildliche bürgerliche, die bereits dem Grafen Appiani zur Frau versprochen ist, wird von der Begierde des Prinzen erdrückt und bittet ihren Vater schließlich sie zu töten. Der Prinz ist für die Liebe bereit alles zu tun und lässt sogar den Mord des Grafen Appiani zu, der durch Marinellis Gehilfen ausgeführt wird, um Emilia in die Fänge des Prinzen zu treiben. Sie, nichts ahnend, wird vom Prinzen in Sicherheit gewogen bis ihr Vater, Odoardo, und ihre Mutter, Claudia, auftauchen und sich empört über die Machenschaften des Prinzen zeigen. Es gibt aber keinen Ausweg mehr und Emilia gibt sich ihrem Schicksal hin. Durch die Involvierung mehrer Personen, denen nach persönlicher Rache gelüstet ist nie ganz klar wann, wer, wo ermordet wird. Die Spannung nimmt mal zu um dann wieder etwas abzuebben und endet dann im dramatischen Ende, das vorauszusehen war. Deshalb 4 von 5 Punkten für Spannung. In Sachen Humor sind die lächerlichen Verhaltensweisen des Prinzen durchaus einen Lacher wert. Da es aber dennoch um ein ernstes Thema geht hält sich der "Lacheffekt" in Grenzen. Action ist nur begrenzt gegeben. Die einzige "Actionszene", wenn man sie überhaupt als solche bezeichnen darf, spielt mit dem Überfall und dem Tod Appianis eine eher beiläufige Rolle . Da diese Szene nicht zu sehen ist, sondern nur beschrieben wird 1 Punkt für Action. Allein das unmögliche und kindische Verhalten des Prinzen machen das Stück nicht gerade anspruchsvoll. Relativ einfache Wortwechsel, häufige Wiederholungen und eine klare Handlungsstruktur machen es einfach dem Geschehen zu folgen und es zu verstehen. Tragisch ist das Ende
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